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Berichte                                   Städtereisen in der Woche

Unsere Fahrt zur Dechenhöhle am 25. August 2020

 

Bei unserem ersten Treffen nach der Lockerung der durch die Corona-Krise bedingten Kontaktsperre hatten wir beschlossen, mit einer kleineren Gruppe die ursprünglich für April geplante Fahrt zur Dechenhöhle nachzuholen. Und so machten wir uns am 25. August - selbstverständlich unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln – zunächst mit 18 Teilnehmern auf den Weg.

 

Die Anreise mit der Bahn ist sehr bequem, da die Dechenhöhle über einen eigenen Bahnhof verfügt. Nach etwas mehr  als eineinhalb Stunden Fahrt hatten wir diesen Haltepunkt erreicht, von wo es nur noch wenige Schritte bis zum Eingang waren. Zunächst hatten wir die Gelegenheit, uns in dem zur Höhle gehörenden Museum umzusehen. Während der etwa 40-minütigen Führung verstand es der Höhlenführer ausgezeichnet, den Besuchern die einzelnen Bereiche kurzweilig vorzustellen und auf die Besonderheiten aufmerksam zu machen.

 

Allerdings gibt es an der Dechenhöhle selbst keine Einkehrmöglichkeiten. Deshalb entschieden wir uns nach der Führung dafür, nach Iserlohn weiterzufahren, wo wir uns dann in kleinen Gruppen in der Stadt umsehen wollten. Wie bei einigen vorherigen Fahrten war es auch hier wieder erstaunlich festzustellen, wie kleinere Städte mit einem attraktiven Angebot an Geschäften ihre Innenstadt beleben können. Auch die Kreativität, die Abstandsregeln einhalten zu können, war mitunter bewundernswert. So hatte ein von uns besuchtes Café einige Tische mit großen Teddybären ("Abstands-Bären“) besetzt. So war sichergestellt, dass für die Gäste an den einzelnen Tischen der erforderliche Abstand gewahrt war.

 

Nachdem wir unsere Aktivitäten beinahe ein halbes Jahr hatten ruhen lassen müssen, war die Fahrt zur Dechenhöhe zunächst ein Versuch, den man rückblickend durchweg als gelungen bezeichnen kann. Allen Teilnehmern war es von vornherein klar, dass die Fahrt nur unter Beachtung der geltenden Bestimmungen sowie nur auf eigene Verantwortung und unter Berücksichtigung der eigenen Risikoabschätzung erfolgen konnte. Und so gab es auch keinerlei Probleme mit der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Vorbehaltlich der weiteren Entwicklung sollte es damit möglich sein, auch künftig kleinere Fahrten zu unternehmen.

 

 

Manfred Winkler

Fahrt nach Wülfrath mit Besuch des Niederbergischen Museums
am 19. Februar 2020

 

Am 19. Februar 2020 stand ein Besuch des Niederbergischen Museums in Wülfrath mit einer Bergischen Kaffeetafel auf unserem Programm. Leider erhielten wir kurzfristig noch einige krankheitsbedingte Absagen, dennoch waren wir wieder mit 35 Netzwerkern unterwegs.

Obwohl Wülfrath auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln in verhältnismäßig kurzer Zeit zu erreichen ist, war unser Ziel für etliche von uns Neuland. Nach einem Bummel durch die kleine sehenswerte Altstadt mit ihren Geschäften, vielleicht auch einem Café- oder Restaurantbesuch, fanden wir uns dann am Niederbergischen Museum ein.

 

Das erste Highlight nach der Begrüßung war die Bergische Kaffeetafel.

Nach der Kaffeetafel und einer angeregten Unterhaltung konnten wir uns auf einem Rundgang durch das Museum einen Überblick auf die vielen verschiedenen Exponate aus der Zeit unserer Großeltern- und Urgroßeltern-Generation verschaffen. So waren unter anderem in der Küche auch jene Gerätschaften zu bewundern, die den Volksmund zu der Aufforderung „Jetzt leg mal einen Zacken zu“ inspirierten: Haken, die wie Sägeblätter aussahen und an denen die Töpfe über dem offenen Feuer hingen. Wählte man einen „Zacken“, der den Topf näher an die Glut brachte, war das Essen schneller fertig.

Interessierte hatten auch die Gelegenheit, sich an mehreren Guckkästen Fotos aus dieser Zeit anzusehen. Sehr interessant war ebenfalls im Obergeschoss die rekonstruierte Einrichtung einer Apotheke.

Einen weiteren wesentlichen Teil der Ausstellung nahmen die im nahen Flandersbach beheimateten Wülfrather Kalksteinwerke ein, die auch heute noch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region sind. Das dort gewonnene Material wird unter anderem in der Stahlindustrie als Zuschlagstoff verwendet.

 

Zum Abschluss des Museumsbesuchs stand noch eine Filmvorführung zu einem ausgewählten Thema aus der Kultur- und Technikgeschichte des Bergischen Landes auf dem Programm. Unserem Wunsch entsprechend sahen wir einen Film über das Brotbacken in früheren Jahren auf dem Lande, wie es teilweise noch bis in die 1950er Jahre üblich war. Auch wenn anhand der alten schwarz-weißen Aufnahmen erkennbar war, dass der Film nicht im Bergischen Land, sondern im deutsch-niederländischen Grenzgebiet entstanden war, konnte man doch einen Eindruck darüber gewinnen, welche harte körperliche Arbeit erforderlich war, bis das Brot fertig gebacken war.

 

Das Niederbergische Museum in Wülfrath wurde 1913 von dem örtlichen Volksschulrektor gegründet. Zu Anfang handelte es sich lediglich um eine geologisch-mineralogische Sammlung. Später wurden dann volks- und naturkundliche Bestände sowie die Geschichte der Wülfrather Kalksteinindustrie in die Sammlung aufgenommen. Im Jahr 2004 zog sich die Stadt Wülfrath wegen fehlender Haushaltsmittel aus dem Museum zurück. Seit 2006 wird das Museum durch einen privaten Trägerverein geführt. Wie wir während des Rundgangs erfuhren, fehlt leider auch hier der Nachwuchs, so dass man mit einigen Sorgen in die Zukunft blickt. Wünschen wir dem Museum und den engagierten Mitgliedern des Trägervereins, dass sich doch noch der so dringend gesuchte Nachwuchs findet, damit das sehenswerte Museum auch in Zukunft erhalten bleibt.

 

Manfred Winkler

Fahrt zum Haus der Geschichte in Bonn am 21. Januar 2020

 

Für unsere erste Fahrt im neuen Jahr hatten wir uns erneut das Haus der Geschichte in Bonn ausgesucht und dort für den 21. Januar einen Termin für eine Führung erhalten. Allerdings wurde der Ausflug beinahe im letzten Moment noch einmal in Frage gestellt. Am Vorabend war bei Bauarbeiten in Köln ein Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt worden, der nur am nächsten Tag bei Tageslicht freigelegt und vom Kampfmittelräumdienst entschärft werden konnte. Dazu mussten der Bahnhof in Köln-Deutz sowie Hohenzollernbrücke zum Kölner Hauptbahnhof gesperrt werden. Am frühen Morgen des 21. Januar hieß es dann auf der Seite der Deutschen Bahn, dass im Kölner Raum bis etwa 16.00 Uhr mit Zugausfällen bzw. erheblichen Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs zu rechnen sei, so dass sich für uns die Frage stellte, ob wir die Fahrt nicht kurzfristig absagen sollten. Bei einem Anruf bei National Express, dem Betreiber unseres Zuges, wurden wir jedoch dahingehend beruhigt, dass unser Zug ohne Halt von Leverkusen bis Brühl umgeleitet werden sollte und dass wir Bonn auf jeden Fall erreichen würden, auch wenn eine pünktliche Ankunft nicht gewährleistet werden könnte.

 

Als wir dann in Düsseldorf auf die Weiterfahrt warteten, kam eine Durchsage, dass die Streckensperrung aufgehoben wäre und alle vorgesehenen Bahnhöfe angefahren würden. Der Kampfmittelräumdienst hatte also schnelle Arbeit geleistet, und so kamen wir zwar mit einer 20-minütigen Verspätung in Bonn an, aber wir erreichten das Haus der Geschichte dennoch so rechtzeitig, dass unsere Führung wie vorgesehen um 14.00 Uhr beginnen konnte.

 

Im Haus der Geschichte wird der Besucher umfangreich über die politische und kulturelle Entwicklung unseres Landes von 1945 bis in die Gegenwart informiert. Wegen der hohen Teilnehmerzahl (dieses Mal hatten sich 39 Netzwerker/innen zu unserer Fahrt eingefunden) wurden wir in 2 Führungsgruppen aufgeteilt. Zu Beginn wurde die Nachkriegszeit von 1945 an thematisiert. Behandelt wurden der Zusammenbruch, die Flüchtlinge und Aussiedler aus den deutschen Ostgebieten sowie die Mangelwirtschaft in dieser Zeit. So sahen wir unter anderem Kochgeschirr und Küchensiebe, die aus Stahlhelmen hergestellt worden waren oder auch Aschenbecher aus Granatenhülsen. Sehr beeindruckend war ein Kommunionkleid, das eine Mutter mangels geeignetem Stoff aus weißen Mullbinden für den Ehrentag ihrer Tochter genäht hatte. Durch den Mangel blühten auch der Tauschhandel sowie der Schwarzmarkt. Erst durch den Marshallplan und die Währungsreform von 1948 in den westlichen Besatzungszonen besserte sich die Versorgungslage. Als Reaktion auf die Währungsreform wurden von der Sowjetischen Besatzungsmacht die Landwege zu den 3 westlichen Sektoren von Berlin abgeriegelt, die dann durch die Luftbrücke versorgt wurden. Wenn man den im Vergleich zu heutigen Flugzeugen verhältnismäßig kleinen Innenraum des ausgestellten Luftbrücken-Fliegers sieht, kann man sich in etwa die enorme logistische Leistung vorstellen, die damals erbracht wurde, um die West-Berliner Bevölkerung aus der Luft mit allem Lebensnotwendigen zu versorgen.

Nachfolgend wird die politische Entwicklung in den damals entstandenen beiden deutschen Staaten behandelt. So nehmen das 1949 entstandene Grundgesetz oder auch die Wiederbewaffnung für die Bundesrepublik sowie der Versuch der politischen Einflussnahme durch die Machthaber der DDR auf die dort lebenden Menschen einen wesentlichen Bereich der Ausstellung ein. Damit verbunden sind auch der Volksaufstand in der DDR von 1953, der mit Hilfe von sowjetischen Panzern niedergeschlagen wurde, die Befestigung der innerdeutschen Grenze sowie der Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961.

Anhand der ausgestellten Waren aus dieser Zeit wird das Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik, das durch die Politik des damaligen Wirtschaftsministers Ludwig Erhard möglich wurde, verdeutlicht. Der VW-Käfer war wohl der bekannteste PKW, den sich allerdings die wenigsten leisten konnte.

Das neue Medium Fernsehen spielte damals noch keine große Rolle, und so gab es eine große Anzahl von Lichtspielhäusern, die gerne besucht wurden. Auch die damals bekannte Zeitschrift „Hör Zu“ enthielt in der Hauptsache das Hörfunkprogramm, das bescheidene Fernsehprogramm zu dieser Zeit fristete lediglich ein Nischendasein.

Der Musikgeschmack änderte sich ebenfalls. Englischsprachige Titel, die man immer öfter hörte und die bei der Jugend sehr beliebt waren, fanden nicht immer den Beifall ihrer Elterngeneration. Des weiteren sorgten Veränderungen im Leben der Frau für Irritationen bei der älteren Generation. Hausfrau und Mutter zu sein war auf einmal nicht mehr das Maß aller Dinge im Leben einer Frau, auch für modische Veränderungen wie den Minirock oder auch für die von der katholischen Kirche verbotene Anti-Baby-Pille fehlte vielfach das Verständnis.

Ein weiteres Thema der Ausstellung sind die Studentendemonstrationen der 60er Jahre sowie die politischen Umwälzungen, als mit Willy Brandt erstmals ein Sozialdemokrat das Amt des Bundeskanzlers übernimmt, der die Aussage „Mehr Demokratie wagen“ macht und der den Friedensnobelpreis erhält.

Durch den technischen Fortschritt in dieser Zeit steigt überall in der Welt die Nachfrage nach Waren aus der Bundesrepublik Deutschland, aber ebenso werden im großen Umfang Waren wie Unterhaltungselektronik oder Kameras aus Fernost importiert. Der Arbeitsmarkt boomt bereits seit den 50er Jahren, und so werden ausländische Arbeitskräfte – die sogenannten „Gastarbeiter“ – zunächst aus Italien, später auch aus anderen Ländern, angeworben.

Weitere Veränderungen gab es durch die erste Mondlandung im Jahr 1969. In der Werbung spielten auf einmal Raketen eine Rolle, auch Kaugummiautomaten hatten diese Form, und selbst das Sandmännchen des DDR-Fernsehens kam in einem Raumfahrzeug zu den Kindern.

Die politischen Veränderungen der 80er Jahre, beginnend mit Lech Walesa und der polnischen Gewerkschaftsbewegung in Danzig, die sich im Mauerfall 1989 und letztlich in der deutschen Wiedervereinigung fortsetzen, sind ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Ausstellung im Haus der Geschichte. Von großem Interesse war auch die Reproduktion des Zettels von Günter Schabowski, mittels dem er bei einer Pressekonferenz am 9. November 1989 die neuen Reiseregelungen der DDR bekannt gab und damit letztendlich die Grenzöffnung am gleichen Abend auslöste.

Da die Entwicklung stetig weitergeht, dürfen auch die Drohne oder die künstliche Intelligenz nicht fehlen. Wie die Leiterin unserer Führung sagte, wurde in jüngster Zeit das Haus der Geschichte durch Eintragungen von Jugendlichen in das Gästebuch darauf aufmerksam gemacht, und dieser Hinweis wurde dementsprechend aufgenommen.

 

Bei einer Führung durch das Haus der Geschichte kann der Besucher lediglich auf bestimmte Schwerpunkte hingewiesen werden. Die Vertiefung in einzelne Bereiche kann man jedoch nur bei einem individuellen Besuch vornehmen. Wie dann auch aus verschiedenen Gesprächen während der Rückfahrt zu entnehmen war, sind solche Besuche von etlichen Teilnehmern an unserem Ausflug durchaus für die Zukunft vorgesehen.

 

Manfred Winkler

Fahrt nach Münster zum Weihnachtsmarkt am 17. Dezember 2019

 

Auch wenn für manche die Adventszeit viel zu kurz erscheint, um alle vorgesehenen vorweihnachtlichen Termine wahrnehmen zu können, wollten wir dennoch das Jahr mit einer gemeinsamen Fahrt abschließen. Und so trafen sich am 17. Dezember nochmals 24 Netzwerker am Duisburger Hauptbahnhof, um zum Weihnachtsmarkt nach Münster zu fahren.

 

Zunächst besuchten wir den Friedenssaal im historischen Rathaus. Dort hatten sich von 1643 – 1648 die Abgesandten der katholischen Parteien des 30-jährigen Krieges versammelt, um über eine Friedensregelung zu verhandeln und damit endlich einen Krieg zu beenden, der für keinen der Beteiligten zu gewinnen war, während die Abgesandten der protestantischen Parteien in Osnabrück tagten.

Danach ging es weiter zu der wenige Schritte entfernten Kirche St. Lamberti und dem nach der Kirche benannten Lichtermarkt. Auch die weiteren Weihnachtsmärkte wie der „Giebelhüüskesmarkt“ neben der Überwasserkirche sowie diejenigen im Innenhof des Rathauses und am „Kiepenkerl“ waren durchaus einen Besuch wert.

 

Unterwegs erhielten wir den Tipp, doch einmal einen Blick in die Überwasserkirche zu werfen. Dort fand unter dem Titel „Himmel im Spiegel“ für die Dauer des Weihnachtsmarktes der City-Advent statt. Dieser City-Advent ist eine Aktion der Kirchen in Münster und möchte kein Gegenpol zum Weihnachtsmarkt sein, aber zum Innehalten einladen. Im Kirchenschiff hingen große Weihnachtskugeln. Unter dieser Installation lag ein Spiegel, der wiederum den Eindruck vermittelte, von oben auf diese Kugeln zu schauen. Durch weitere Spiegel an den Wänden sowie im Eingangsbereich sollte sich nach dem Wortlaut der Initiatoren „die Vielfalt der Menschen zeigen“. Diese Spiegel ergaben letztlich auch für uns einige lohnende Fotomotive.

 

Dann war es auch schon wieder Zeit für die Heimfahrt geworden, und der Prinzipalmarkt mit seinen beleuchteten Giebelhäusern sowie die festlich dekorierten Arkaden unter den Giebelhäusern vermittelten uns auf dem Weg zum Hauptbahnhof noch einmal einen stimmungsvollen Eindruck.

 

Die Fahrt nach Münster war wieder ein gelungener Abschluss unserer Fahrten im Jahr 2019, und wir freuen uns schon auf unsere Unternehmungen im kommenden Jahr.

 

Allen Netzwerkern eine gute Zeit und ein gutes neues Jahr.

Manfred Winkler

Unsere Fahrt nach Aachen am 19. November 2019

 

Im November 2015 hatten wir bereits eine Fahrt nach Aachen mit der Besichtigung des Doms, der Domschatzkammer sowie mit einer Führung durch die Printenbäckerei Klein unternommen. Leider hatte sich damals das Wetter zunehmend verschlechtert, so dass das für diesen Tag vorgenommene Restprogramm leider ausfallen musste. Seitdem war immer wieder der Wunsch geäußert worden, doch noch einmal nach Aachen zu fahren. Dazu haben wir uns dann am 19. November mit 30 Netzwerkern auf den Weg gemacht.

 

Zunächst sah das Wetter wieder nicht gerade einladend aus, aber wir vertrauten der Vorhersage, die eine Wetterbesserung prognostiziert hatte. Und wir wurden nicht enttäuscht, unterwegs riss die Bewölkung auf und es blieb den ganzen Tag über weitestgehend trocken.

 

Unser erstes Ziel war der Werksverkauf der Fa. Lindt. Obwohl einige der dort angebotenen Schokoladenartikel auch vom lokalen Einzelhandel zum gleichen Preis angeboten werden, übertraf das Angebot des Outlet doch vielfach die Erwartungen. Wie man anschließend feststellen konnte, hatten die meisten von uns nicht widerstehen können und sich mit den verschiedensten Leckereien eingedeckt. Von der Fa. Lindt waren es nur wenige Minuten Fußweg bis zum Bahnhof Aachen West, von wo aus der Aachener Hauptbahnhof in recht kurzen Abständen innerhalb weniger Minuten zu erreichen ist. Bei dem anschließenden Bummel durch die Innenstadt wurde natürlich auch wieder dem Dom ein Besuch abgestattet. Beeindruckend sind hier das Oktogon Karls des Großen, das als ehemalige Pfalzkapelle der erste nachantike Kuppelbau nördlich der Alpen ist, sowie der goldene Karlsschrein, der die sterblichen Überreste Karls des Großen birgt. Der Thron Karls des Großen steht im Obergeschoß. Wie wir von einem freundlichen Domschweizer erfuhren, wurden dort fast 600 Jahre lang, zwischen 936 und 1531, die Könige inthronisiert. Dieser Thron ist jedoch nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen, die wir leider nicht wahrnehmen konnten. Zu nennen ist auch der Marienschrein, der die vier „großen Aachener Heiligtümer“ enthält. Diese Reliquien werden der Überlieferung nach als das Kleid Mariens, als die Windeln Jesu, das das Enthauptungstuch Johannes des Täufers und als das Lendentuch Christi verehrt. Alle sieben Jahre werden sie bei der Aachener Heiligtumsfahrt dem Schrein entnommen und den Gläubigen gezeigt.

 

Danach war es Zeit, wieder an den Heimweg zu denken und sich auf den Weg in Richtung Hauptbahnhof zu machen. Unterwegs wurde man durch die teilweise bereits festlich dekorierten Schaufenster daran erinnert, dass es bis zur Adventszeit nicht mehr weit ist. Insbesondere durften dabei die berühmten Aachener Printen nicht fehlen. Auch wenn der ursprünglich geplante nochmalige Besuch der Printenbäckerei Klein nicht stattfinden konnte, weil die Besichtigungen dort erst nach Eröffnung des Weihnachtsmarktes möglich sind, hatten wir dennoch übereinstimmend einen schönen abwechslungsreichen Tag.

 

Manfred Winkler

Fahrt nach Hattingen am 22. Oktober 2019

 

Vor 2 Jahren hatten wir den sehr schönen Weihnachtsmarkt in Hattingen besucht. Etlichen Teilnehmern hatte die Stadt damals so gut gefallen, dass immer wieder der Wunsch geäußert wurde, doch einmal über das Jahr nach Hattingen zu fahren. Am 22. Oktober haben wir dann diesen Plan umgesetzt und machten uns mit 19 Netzwerkern erneut auf den Weg. Wenn es hinter Essen auf Hattingen zugeht, wird das Ruhrgebiet immer grüner. Und einige unserer Teilnehmer, die ebenfalls mit der Wandergruppe unterwegs sind, stellten bei einem Blick aus dem Zugfenster fest, dass sie auf dem Weg längs der Ruhr auch schon bereits gewandert waren.

 

Vom Bahnhof sind es nur wenige Gehminuten bis in die Altstadt, deren Zentrum vom Turm der St.-Georgs-Kirche mit ihrer schiefen Turmspitze überragt wird. Die Stadtgeschichte will wissen, dass die Turmspitze absichtlich zum Kirchplatz geneigt gebaut wurde, um bei einem möglichen Blitzeinschlag zu verhindern, dass die Turmspitze in das Kirchenschiff stürzt. Im Inneren der Kirche erhielten wir von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin, die sich auch sehr intensiv nach unserem Netzwerk erkundigte, verschiedene Informationen. So machte sie uns unter anderem auf den „goldenen Sternenhimmel“, die auffällige Kassettendecke mit ihren 298 vergoldeten Aluminiumsternen, aufmerksam.

 

Bei dem Spaziergang durch die malerische Altstadt mussten wir feststellen, dass man manche Besonderheiten an den zahlreichen Fachwerkhäusern bei unserem damaligen Besuch des Weihnachtsmarktes gar nicht bemerkt hatte, weil dann doch mehr die weihnachtliche Dekoration im Vordergrund stand. Auf die sonst übliche Stadtführung hatten wir verzichtet. Dafür gab es an den markanten Stellen Infotafeln, auf denen der entsprechende Ort ausführlich beschrieben war.

 

Auffällig waren auch dieses Mal wieder die zahlreichen kleinen Geschäfte, die besonders bei den Damen Anklang fanden, sowie das gute gastronomische Angebot. So konnten wir unseren Halbtagesausflug in fröhlicher Runde in dem urigen, empfehlenswerten Café „Adele“ bei Kaffee und Kuchen abschließen.

 

Manfred Winkler

Fahrt in den Teutoburger Wald am 24. September 2019

 

Für den 24. September stand eine seit längerem geplante Fahrt in den Teutoburger Wald auf unserem Programm. Trotz einiger kurzfristiger Abmeldungen waren es immer noch 48 Teilnehmer, die morgens um 8.00 Uhr gut gelaunt in unseren Bus einstiegen. Der Wetterbericht hatte für diesen Tag zwar einige Regenfälle vorausgesagt, die aber Ostwestfalen, also unser Zielgebiet, erst am Abend erreichen sollten. Und so fuhren wir bei sonnigem Wetter in einen schönen Frühherbst-Tag hinein.

 

Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt erreichten wir als unser erstes Ziel die Externsteine. Die Externsteine werden als „einzigartiges Kulturdenkmal, das die Menschen seit jeher fasziniert“ beschrieben. Sie sind über eine Treppenanlage begehbar. In ihrem Inneren befinden verschiedene künstliche Grotten sowie ein monumentales Kreuzabnahme-Relief. Das Alter und die ursprüngliche Funktion dieser Anlagen sind bis heute nicht geklärt. Es wurde aber bereits in 16. Jahrhundert vermutet, dass an den Externsteinen ein heidnisches Heiligtum in eine christliche Stätte umgewandelt wurde. Auch heute wird noch die Ansicht vertreten, dass sie in keltischer oder germanischer Zeit ein bedeutendes Heiligtum gewesen sind, jedoch gibt es dafür keine Beweise. Allerdings sind die Externsteine bis zum heutigen Tag zu besonderen Anlässen wie z. B. zur Sommersonnenwende das Ziel für viele Besucher.

 

Die nächste Station unserer Fahrt war das eigentliche Wahrzeichen des Teutoburger Waldes: das Hermannsdenkmal. Es erinnert an die Ereignisse im Jahre 9 n. Chr., als es dem Cheruskerfürsten Arminius (dessen Name zu „Hermann“ eingedeutscht wurde) gelang, vier germanische Stämme zu vereinen und so drei römische Legionen vernichtend zu schlagen. In der Folge zog sich Rom aus den rechtsrheinischen Gebieten zurück, so dass diese nicht unter die römische Herrschaft fielen. Ob die Hermannschlacht in der Nähe von Detmold stattgefunden hatte oder an den westlichen Ausläufern des Teutoburger Waldes, als man bei Ausgrabungen in der Nähe von Osnabrück Reste von römischem Kriegsgerät und germanische Waffen fand, ist bei Archäologen umstritten.

Das Hermannsdenkmal entstand in der Zeit eines nach den Befreiungskriegen entstandenen neuen Nationalbewusstseins. Unter dem Architekten und Bildhauer Ernst von Bandel wurde 1838 mit dem Bau begonnen. Aufgrund der politischen Ereignisse des Jahres 1848 und wegen Geldmangels ruhten die Bauarbeiten über einen längeren Zeitraum, so dass das Denkmal erst 1875 fertiggestellt und in Gegenwart des deutschen Kaisers Wilhelm I eingeweiht werden konnte. Die Maße des weithin sichtbaren Hermannsdenkmals sind beeindruckend: die Gesamthöhe beträgt 53,46 Meter und die Höhe des Standbildes bis zur Schwertspritze 26,57 Meter, wobei das Schwert allein schon eine Länge von 7 Meter hat. Über eine Wendeltreppe kann man bequem den Rundgang unterhalb der Kuppel erreichen. Etliche von uns nutzten diese Möglichkeit und konnten bei dem guten Wetter eine sehr schöne Rundsicht genießen.

 

Nach dem Besuch des Hermannsdenkmals waren es nur noch wenige Minuten Fahrt bis in die Detmolder Innenstadt. Bei einer Stadtführung durch die historische Altstadt erhielten wir etliche Informationen über die Stadt, die bis 1918 Hauptstadt des selbständigen Fürstentums Lippe-Detmold war. Die Nachkommen des Fürstenhauses bewohnen bis zum heutigen Tag einen Teil des Stadtschlosses. Detmold wurde erst zu Beginn des 17. Jahrhunderts Residenzstadt, als der damalige Landesherr seinen Sitz von Lemgo nach Detmold verlegte. Dies geschah aus Verärgerung darüber, dass die Lemgoer Bürgerschaft an ihrem lutherischen Glauben festhielt, während der Graf von Lippe vom Luthertum zum Calvinismus übergetreten war und auch von seinen Untertanen verlangte, den reformierten Glauben anzunehmen.

1947 wurde Lippe Bestandteil des neu gegründeten Landes Nordrhein-Westfalen und Sitz eines eigenen Regierungsbezirks. Die Lippische Rose ist seitdem auch Bestandteil des Landeswappens von Nordrhein-Westfalen.

Mit Detmold lassen sich auch Namen bekannter Persönlichkeiten verbinden. So ist hier unter anderem Ernst von Bandel, der Erbauer des Hermannsdenkmals zu nennen, weiterhin Ferdinand Freiligrath, der Verfasser von demokratisch-revolutionären Gedichten. Der Komponist Johannes Brahms war 2 Jahre Musiklehrer am fürstlichen Hof, und der Komponist Albert Lortzing war mehrere Jahre am Hoftheater in Detmold tätig. Eine bedeutende Rolle in der Geschichte des Landes spielte die Fürstin Pauline. Nach dem Tode ihres Ehemanns übernahm sie 1802 für ihren erst 2-jährigen Sohn die Regentschaft des Fürstentums. Sie ist wegen ihres außergewöhnlichen sozialen Engagements bekannt geworden. Unter anderem gründete sie in Detmold den ersten Kindergarten, der seinerzeit „Kinderverwahranstalt“ genannt wurde. Außerdem besaß die Fürstin auch ein gewisses politisches Geschick. So erreichte sie nach Vorsprache bei Napoleon als französischem Kaiser, dass Lippe eigenständig blieb und nicht Bestandteil des neu gegründeten Königreichs Westfalen wurde.

 

Zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken traten wir um 18.00 Uhr wieder die Rückfahrt an. Erfreulicherweise hatte der Wetterbericht Recht behalten. Es war den ganzen Tag über trocken und bis in den Nachmittag hinein sonnig geblieben, und der Regen, der uns dann bis Duisburg begleitete, setzte erst im Ruhrgebiet ein.

 

Manfred Winkler

Fahrt nach Andernach am 20. August 2019

 

Andernach, eine kleine Stadt mit 30.000 Einwohnern unweit von Koblenz, hört sich als Reiseziel im ersten Moment nicht sonderlich spektakulär an. Es gibt in der ansprechenden fußläufigen Innenstadt verschiedene Sehenswürdigkeiten wie 3 historische Kirchen, den „Runden Turm“ aus dem 15. Jahrhundert, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, das Historische Rathaus sowie erneuerte Teile der ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung. Erwähnenswert ist auch der „Alte Krahnen“ am Rheinufer, ein Stein-/Turmdrehkrahn von 1554, der bis 1911 in Betrieb war und der große Bedeutung für das wirtschaftliche Leben der Stadt hatte.

 

Allerdings gibt es in Andernach auch ein besonderes Naturschauspiel, und zwar den höchsten Kaltwassergeysir der Welt im Naturschutzgebiet Namedyer Werth. Die Informationen über diesen Geysir, die wir im Vorfeld erhalten hatten, hörten sich sehr interessant an, und so machten wir uns mit 23 Netzwerkern am 20. August 2019 auf den Weg dorthin.

 

Vom Bahnhof aus war es ein bequemer Fußweg von ca. 15 Minuten bis zum Geysir-Zentrum, wo wir bereits erwartet wurden und einige einleitende Erklärungen erhielten. Die Funktionsweise des Geysirs lässt sich in etwa mit einer Mineralwasserflasche vergleichen, die geschüttelt und dann geöffnet wird. Hier fließt CO2-gesättigtes Grundwasser in einen Aufstiegskanal. Die aufsteigenden Gasbläschen können sich nur nach oben ausdehnen und verdrängen das Wasser, so dass eine bis zu 60 Meter hohe Eruption entsteht. Ein Ausbruch dauert etwa 8 Minuten und erfolgt im Abstand von ungefähr 2 Stunden. Möglich gemacht wird das Phänomen durch die vulkanische Vergangenheit der nahe gelegenen Eifel.

 

Nachdem wir uns in dem zum Geysir-Zentrum gehörenden Museum umgesehen und etliche weitere Hintergrund-Informationen erhalten hatten, ging es mit dem Schiff etwa 2 Kilometer rheinabwärts zum Naturschutzgebiet Namedyer Werth, wo wir dann den Ausbruch des Geysirs mit seiner eindrucksvollen Wasserfontäne miterleben konnten. Anschließend brachte uns das Schiff wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück.

 

Danach gab es die Gelegenheit, sich in der Stadt umzusehen und die eine oder andere der bereits genannten Sehenswürdigkeiten anzusteuern oder auch die Angebote der zahlreichen Geschäfte in Augenschein zu nehmen. Einige waren auch die „Essbare Stadt“ aufmerksam geworden. Damit geht die Stadt Andernach neue Wege und lässt so den öffentlichen Grünflächen eine neue Funktion zukommen. Statt Zierpflanzen wachsen hier verschiedene Obst- und Gemüsesorten sowie Küchenkräuter und können von Bürgern und Besuchern geerntet werden.

 

Auch wenn später das Service-Team eines Cafés und Bistros in der Innenstadt angesichts unserer Gruppengröße etwas überfordert schien, können wir insgesamt auch dieses Mal wieder auf einen schönen und gelungenen Ausflug zurückblicken.

 

Text: Manfred Winkler

Fahrt nach Kempen am 23. Juli 2019

 

Bei hochsommerlichem Wetter und bei Temperaturen, die man eher in südlichen Gefilden vermuten würde, machte sich unsere dieses Mal aus 32 Netzwerkern bestehende Gruppe am 23. Juli zu einem Besuch nach Kempen auf. Nach einer kurzen Bahnfahrt erreichten wir kurz vor Mittag unser Ziel. Nachdem sich die meisten in einer der zahlreichen Einkehrmöglichkeiten in der Altstadt gestärkt hatten, begann unsere Stadtführung. In Anbetracht der hohen Temperaturen versprach die freundliche Stadtführerin, dass wir uns soweit wie möglich im Schatten aufhalten würden, um den Rundgang nicht zu anstrengend werden zu lassen.

 

Zu Beginn erfuhren wir vor einem Modell der Stadt etwas über deren Geschichte. Das Gebiet wird bereits um das Jahr 890 in den Heberegistern der Benediktinerabtei Werden erwähnt. Die Mönche des Klosters nutzten dieses Feld wohl als Weidegrund für ihr Vieh, und aus der alten lateinischen Bezeichnung dürfte sich der Name „Kempen“ ableiten. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde Kempen zur Stadt erhoben und erhielt im 14. Jahrhundert das Marktrecht. Bis um das Jahr 1600 hatte die Stadt wesentlich mehr Einwohner und war weit bedeutender als das benachbarte Krefeld. Landesherr war bis in das ausgehende 18.Jahrhundert, als das linke Rheinufer von französischen Revolutionstruppen annektiert wurde, der Kölner Erzbischof.

 

Kempen nennt sich auch „Thomasstadt“. Diese Bezeichnung geht auf einen bedeutenden Kirchengelehrten des späten Mittelalters zurück, nämlich auf Thomas von Kempen. Er war der Autor des Werks „De imitatio Christi“ (Die Nachfolge Christi), welches bis heute als das nach der Bibel meistgelesene religiöse Buch der Welt gilt.

 

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Kempen von hessischen und französischen Truppen erobert und zerstört, was auch mit einem wirtschaftlichen Niedergang verbunden war. Einige Jahre vorher hatte man mennonitischen Seidenwebern aus den Niederlanden, die dort wegen ihres Glaubens vertrieben worden waren, den Zuzug verwehrt, weil sich Neubürger ausschließlich zum katholischen Glauben bekennen mussten. Die Mennoniten fanden dann in dem damals unbedeutenden Krefeld Aufnahme und verhalfen durch die Seidenweberei der Stadt letztlich zu wirtschaftlichem Aufschwung.

 

Im Laufe der Zeit verfiel die Kempener Altstadt zusehends, bis man sich ab dem Jahr 1966 zu einer umfassenden Sanierung entschloss. Heute gilt die Altstadt mit ihren sehenswerten Patrizierhäusern und Fachwerkbauten als eine der schönsten am gesamten Niederrhein. Wesentliche Ereignisse sind auch der alljährliche St. Martinszug im November sowie der Weihnachtsmarkt an den Adventswochenenden. Es war durchaus für alle nachvollziehbar, was unsere Stadtführerin am Ende des Rundgangs an der renovierten Turmmühle erwähnte, dass die Altstadt von Kempen mit ihren Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten gerne besucht wird.

 

Nach einem weiteren Besuch der Eiscafés und Biergärten ging es gegen 18.00 Uhr wieder zurück nach Duisburg.

 

Text: Manfred Winkler

Fahrt nach Delft am 11. Juni 2019

 

Für den 11. Juni 2019 hatten wir wieder eine Fahrt zu unseren niederländischen Nachbarn geplant. Ziel war dieses Mal die Stadt Delft.

 

Als sich unser Bus wenige Minuten nach 8.00 Uhr in Bewegung setzte, regnete es leicht, und der Himmel war grau verhangen. Je mehr wir uns jedoch der Grenze näherten, umso mehr klarte es auf. Und als wir nach etwas mehr als 3 Stunden Fahrt in Delft ankamen, zeigte sich das Wetter frühsommerlich von seiner schönen Seite.

 

Am frühen Nachmittag bestiegen wir ein Rundfahrtboot und lernten so auf einer Kanalrundfahrt die Stadt vom Wasser aus kennen. Unser Reiseführer erklärte uns, dass wir auf unserer Rundfahrt 22 der zahlreichen Brücken von Delft unterqueren würden. Wir erfuhren bei dieser Gelegenheit auch, dass „Delf“ eine alte Bezeichnung für die Grachten ist und dass daher der Name Delft abgeleitet wird. Die Fahrt ging an zahlreichen historischen Giebelhäusern vorbei, von deren Anzahl der Fenster zur Straße man auf den Reichtum des Besitzers schließen konnte, denn davon hing auch seine steuerliche Belastung ab. Ein weiterer markanter Punkt auf unserer Rundfahrt war die Alte Kirche („Oude Kerk“) aus dem 14. Jahrhundert, deren Wahrzeichen der Turm ist, der bereits während der Bauzeit wegen des weichen Untergrunds absackte, aber stabilisiert werden konnte und der heute fast 2 Meter aus dem Lot fällt. Im Turm befindet sich auch die Trinitatis- oder Bourdonglocke, die mit einem Gewicht von fast 9 Tonnen und einem Durchmesser von 2,3 Metern die größte Kirchenglocke der Niederlande ist. Sie wird heute nur noch zu besonderen Anlässen geläutet. Sie erzeugt dabei so schwere Vibrationen, dass bei den Anwohnern in der Nachbarschaft der Kirche in den Schränken „die Tassen klirren“.

 

Anschließend erkundeten wir in kleinen Gruppen individuell die Stadt. Von Interesse war dabei unter anderem die Suche nach den Spuren der Protagonistin aus dem Roman bzw. der Romanverfilmung „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“, der die Entstehung des gleichnamigen Bildes sowie das Leben des Malers Jan Vermeer zum Thema hat, der im 17. Jahrhundert in Delft lebte und der in der Alten Kirche begraben liegt.

 

Bei dem Rundgang durch die Delfter Innenstadt kam man auch an dem so genannten „Delfter Blau“ nicht vorbei. Dabei handelt es sich um Porzellan oder auch Kacheln, die mit einem blauen Dekor traditionell in Delft hergestellt werden.

 

Andere wiederum besichtigten die Alte Kirche („Oude Kerk“) und die Neue Kirche („Nieuwe Kerk“). Die ursprüngliche Inneneinrichtung dieser beiden großen gotischen Kirchen wurde durch Stadtbrände sowie durch die Bilderstürmer während der Reformationszeit zerstört. Die verbliebenen Buntglasfenster gingen Mitte des 17. Jahrhunderts durch den sogenannten „Delfter Donnerschlag“ verloren, einer Explosion in einem Pulverlager, die auch in beiden Kirchen große Schäden anrichtete. Die heutigen farbigen Bleiglasfenster aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts gehören heute ebenso wie die großen Orgeln zu den Sehenswürdigkeiten dieser Kirchen. In der Neuen Kirche befinden sich auch das Grabmal des Wilhelm von Oranien sowie die allerdings nicht zugängliche Krypta mit den Gräbern der Angehörigen des niederländischen Königshauses.

Einige von uns bewiesen noch ihre gute Kondition, indem sie den Turm der Neuen Kirche bestiegen. Da es in diesem zweithöchsten Kirchturm der Niederlande keinen Aufzug gibt, gelangt man nur über 376 Stufen bis auf 85 Meter Höhe und wird dort mit einem sehr schönen Rundblick belohnt. Bei guter Sicht kann man bis Rotterdam und Den Haag blicken.

 

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Besuch in Delft allgemeine Zustimmung fand. Diese schöne Stadt bietet noch so viel, dass ein weiterer Besuch durchaus ins Auge gefasst werden kann.

 

Text: Manfred Winkler

 

Bilder: Roswitha Nieschulze, Irmgard Monderkamp, Ursula Niermann, Reiner Winkler, Manfred Winkler

Fahrt nach Paderborn am 21. Mai 2019

 

Die Wettervorhersage für den 21. Mai 2019 war alles andere als einladend, und für Ostwestfalen waren sogar teilweise Unwetterwarnungen mit Starkregen herausgegeben worden. Dennoch ließen sich 25 Netzwerker aus unserer Gruppe nicht davon abschrecken und machten auf den Weg nach Paderborn. Der Tag war zwar durchweg wolkenverhangen, und die mitgebrachten Regenschirme kamen ab und an zur Geltung, aber das Wetter ließ sich dennoch aushalten.

 

Wie es normalerweise bei unseren Fahrten üblich ist, hatten wir auch für unseren Besuch in Paderborn eine Stadtführung vorgesehen, die dann am frühen Nachmittag vor dem Rathaus begann. Die Stadtführerin verstand es auf hervorragende Weise, uns ihre Stadt und deren Geschichte mit trockenem westfälischen Humor und verschiedenen Anekdoten lebendig, kurzweilig und sehr informativ zu vermitteln. Auf dem Weg durch die Stadt besichtigten wir die barocke Markt- oder Universitätskirche, die im 17. Jahrhundert von den Jesuiten errichtet worden war. Der sehr sehenswerte barocke Hochaltar wurde nach seiner Zerstörung gegen Ende des 2. Weltkrieges in mehreren Bauabschnitten zwischen 1989 und 2004 aufwändig wieder hergestellt. Von dort aus ging es mit geöffneten Regenschirmen weiter zum Dom. In der Krypta werden in einem Schrein die Reliquien des Paderborner Stadtheiligen Liborius aufbewahrt, dessen Hochfest alljährlich Ende Juli mit einer Prozession, aber auch mit einem großen Volksfest, begangen wird. Im Dom befindet sich auch das Grabmal des Fürstbischofs Dietrich von Fürstenberg, der zu Beginn des 17. Jahrhunderts die Gegenreformation in der damals vorwiegend lutherischen Stadt durchsetzte und Paderborn damit zu einer bis heute katholisch geprägten Stadt machte.

Weiterhin befindet sich im Kreuzgang des Doms, wenn auch etwas unscheinbar und nicht leicht zu finden, eines der Paderborner Wahrzeichen: Das Drei-Hasen-Fenster. Das Besondere daran ist in einem Vers festgehalten, der in knapper Form das Fenster beschreibt: „Der Hasen und der Löffel drei, und doch hat jeder Hase zwei.“

Vom Dom aus waren es dann nur noch wenige Schritte bis zur Paderquelle. Die Pader ist der kürzeste Fluss in Deutschland, der bereits nach 4 Kilometern in die Lippe mündet.

Ansonsten konnte man überall in der Stadt, ob in Cafés, Restaurants oder Geschäften, eine allgemeine freudige Erregtheit feststellen, die selbst unsere Stadtführerin nicht ganz unberührt ließ: Der Aufstieg des SC Paderborn in die erste Fußball-Bundesliga. Der Aufstieg war gerade 2 Tage vorher festgemacht worden, und am Abend vorher hatte vor dem Rathaus die Aufstiegsfeier stattgefunden. In vielen Schaufenstern wurde dem Sportclub gratuliert, und selbst an einem Baugerüst am Domturm hing eine Fahne des Vereins.

Später auf dem Rückweg herrschte allgemeine Einigkeit, dass man sich trotz des fehlenden Sonnenschein nicht die gute Laune hatte verderben lassen und dass die Fahrt allen gefallen hatte.

 

An dieser Stelle soll nochmal unsere hervorragende Stadtführerin genannt werden und auch die Paderborner Touristinformation nicht unerwähnt bleiben, die uns im Vorfeld mit sehr gutem Informationsmaterial versorgt hatte, welches die Planung für diese Fahrt wesentlich erleichterte und das ausgereicht hätte, in Paderborn und seiner Umgebung noch mehrere Tage zu gestalten.

 

Text: Manfred Winkler

 

Bilder: Margret Kümmerling, Irmgard Monderkamp, Manfred Winkler

Fahrt zum Textilmuseum Bocholt am 16. April 2019

 

Mit insgesamt 23 Teilnehmern machten wir uns am 16. April bei herrlichem Frühlingswetter zu unserer Fahrt nach Bocholt auf.

 

Bereits im Herbst 2017 hatten wir dort die Spinnerei des Textilmuseums besucht, und dieses Mal stand der Besuch der Weberei auf unserem Programm. Das Museum erinnert daran, dass die westmünsterländische Stadt Bocholt seit etwa 150 Jahren zu den wichtigsten Standorten der westfälischen Textilindustrie gehört. Das Textilmuseum nennt sich offiziell „TextilWerk Bocholt“ und stellt mit den Worten des Westfälischen Landesmuseums für Industriekultur mit seinen zwei Standorten links und rechts des Flusses Aa ein einmaliges historisches Ensemble der Textilproduktion dar. Während die Spinnerei in den authentischen Gebäuden der ehemaligen Spinnerei Herding untergebracht ist, wurden für die Weberei aus allen Landesteilen originale Bauteile zusammengetragen und damit ein typischer Betrieb rekonstruiert. Zu Beginn unserer Führung besichtigen wir zunächst das Maschinenhaus. Im Vergleich zu den schlichten und schmucklosen Produktionsräumen hebt sich das Maschinenhaus durch einen hohen architektonischen Aufwand und durch kunstvolle Verzierungen wie farbige Bodenfliesen und Schablonenmalereien an den Wänden hervor. Damit wurde seinerzeit auch die Bedeutung der Dampfmaschine, die die Energie über Seile auf die Transmission im Websaal überträgt, zum Ausdruck gebracht. Diese Dampfmaschine, wurde auch für uns in Bewegung gesetzt. Allerdings wird sie heute durch einen Elektromotor angetrieben.

 

Vom Maschinenhaus ging es weiter in die Werkstatt. Sie diente der Instandhaltung der Maschinen sowie der gesamten Fabrik. Die Werkstatt hatte auch die besondere Aufgabe, den Betrieb soweit wie möglich von Fremdleistungen unabhängig zu machen. Die Werkstatt ist auch hier wie üblich in unmittelbarer Nähe des Kesselhauses und des Maschinenhauses untergebracht, und zwar in einem Raum, der sich wegen seiner ungünstigen Lichtverhältnisse für andere Zwecke nicht eignen würde.

 

Danach besichtigten wir den eigentlichen Websaal. Wie bereits erwähnt, wurden die Webstühle über eine Transmission von der Dampfmaschine im Maschinenhaus angetrieben. Auch hier wurden die Webstühle für uns in Bewegung gesetzt, allerdings heute auch durch einen Elektromotor. Weiterhin wurde uns gezeigt, wie verschiedene Muster -  z. B. mittels Lochkarten nach dem Prinzip Jaquard - gewebt werden.

Es ist für den heutigen Betrachter nur noch schwer nachzuvollziehen, wie neu und ungewohnt die Fabrikanlagen für die damaligen Arbeitnehmer waren. Die 32 Webstühle des Museums vermitteln nur ansatzweise einen Eindruck von der Dimension der großen Arbeitssäle mit teilweise Hunderten von Webmaschinen. Dass damals auch nicht von einem Arbeitsschutz nach annähernd heutigem Standard die Rede sein konnte, lässt sich allein schon daraus ableiten, dass sich bei den dort arbeitenden Webern oftmals Schwerhörigkeit oder gar Taubheit einstellte.

 

Die nächste Station unserer Besichtigung war das Kontor, welches die Schreib- und Geschäftsstube eines Unternehmens war. Als um die Mitte des 19. Jahrhunderts zahlreiche westfälische Textilfabriken gegründet wurden, bestanden deren Kontore meist nur aus einem Raum. Der Firmeninhaber hatte in der Regel kein eigenes Büro, also stand sein Schreibtisch wie hier auch an exponierter Stelle im Kontor, allerdings mit einem Sichtschutz versehen. Hier erfuhren wir auch, dass Teile der Fernsehdokumentation zum 200. Geburtstag von Karl Marx hier im Textilmuseum entstanden waren.

 

Zum Abschluss der Führung hatten wir die Gelegenheit, in ein nachgebautes Arbeiterhaus zu sehen. Für einige  von uns war es noch ein Rückblick in die Wohnsituation unserer Großelterngeneration, die zum Teil auch in ehemaligen Werkssiedlungen lebten.

 

Nach der Besichtigung des Textilmuseums blieb noch genügend Zeit, uns in der Innenstadt von Bocholt umzusehen. Wie dann verschiedentlich auf der Heimreise zu hören war, hatten die ausgedehnten Fußgängerzonen mit ihren vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten insbesondere bei den teilnehmenden Damen einen positiven Eindruck hinterlassen.

 

 

Text: Manfred Winkler

 

Bilder: Roswitha Nieschulze, Reinhard Lorenz, Manfred Winkler

Fahrt zum Museum Neanderthal am 19.März 2019

 

Im Winterhalbjahr wählen wir für unsere Fahrten gern Ziele aus, die man auch bei kalter oder ungünstiger Witterung besuchen kann. Und so hatten wir uns entschlossen, im März das Museum Neanderthal bei Mettmann zu besuchen. Bei vorfrühlingshaftem Wetter hatten wir uns dazu mit 27 Netzwerkern zusammengefunden. Das Museum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen, und obwohl wir in Düsseldorf und in Erkrath umsteigen mussten, hatten wir unser Ziel nach einer Stunde erreicht.

 

Das heutige Neandertal war ehemals eine von der Düssel durchflossene Schlucht, die im 19. Jahrhundert jedoch durch den Kalkabbau vollständig zerstört worden war. Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte die Umbenennung in „Neanderthal“, in Erinnerung an den reformierten Prediger und Kirchenliederdichter Joachim Neander, der während seines Wirkens in Düsseldorf das damals noch vorhandene schluchtartige Tal oftmals während seiner Freizeit aufsuchte und hier auch Gottesdienste abhielt.

Im August 1856 wurden bei Bauarbeiten 16 Knochenfragmente entdeckt. Zunächst ging man von der Vermutung aus, Bärenknochen gefunden zu haben. Man gelangte jedoch schnell zu der Erkenntnis, dass es sich dabei um Skelettreste eines Urzeitmenschen handelte. Wie sich dann bei späteren Forschungen herausstellte, lebten die Urzeitmenschen, die „Neanderthaler“, hier und auch in der näheren Umgebung vor etwa 130.000 bis 30.000 Jahren.

 

Das heutige Museum Neanderthal beschäftigt sich vorrangig mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen. So sind in leicht verständlicher Weise die verschiedenen Entwicklungsstufen dargestellt, es werden verschiedene Fundorte beschrieben und auch die Gemeinsamkeiten der Funde aufgezeigt. Sehr anschaulich wird auch dargestellt, wie sich das Zusammenleben des Menschen von der urzeitlichen Kleingruppe über das Entstehen von Dörfern und Städten bis zum heutigen Staatswesen entwickelt hat.

 

Der Museumsbesuch mit seinen interessanten und vielfältigen Informationen wurde dann wieder in geselliger Runde mit einem Café-Besuch abgeschlossen.

 

Text: Manfred Winkler

Besuch des Parkleuchtens im Grugapark Essen am 19. Februar 2019

 

Das diesjährige Parkleuchten im Grugapark Essen war für uns wieder ein erneuter Anlass für einen Besuch. Also machten wir uns am Nachmittag des 19. Februar mit 23 Netzwerkern auf den Weg nach Essen. Das Wetter meinte es auch gut mit uns, so dass die zur Vorsicht mitgebrachten Regenschirme in den Taschen bleiben konnten.

 

Auch in diesem Jahr wurden wir nicht enttäuscht. Die Lichtkünstler hatten sich wieder einiges Neue einfallen lassen, wie die meterlangen Tentakelarme zu Beginn des Rundganges. Beleuchtete Blütenblätter, phantasievoll bunt beleuchtete Bäume, ein beleuchtetes mannshohes Schlüsselloch und andere Lichteffekte boten auf unserem Rundgang etliches an Abwechslung und lösten immer wieder Erstaunen aus.

 

Mit den beigefügten Bildern haben wir versucht, einen möglichst weiten Überblick zu vermitteln, und dennoch können wir nur einen kleinen Teil der vielfältigen Eindrücke wiedergeben. Und so waren sich hinterher nicht nur die Hobbyfotografen unter uns einig, dass sich auch dieser Ausflug wieder gelohnt hatte.

 

Bericht Manfed Winkler

Unsere Fahrt zum Planetarium in Bochum am 22. Januar 2019

 

Auch im neuen Jahr besteht die Reiselust in unserer Gruppe offensichtlich unverändert weiter. Und so war das Ziel unserer ersten Fahrt mit 25 Teilnehmern erneut das Planetarium in Bochum, dieses Mal mit der Astronomie-Show „Die Entdeckung des Himmels“.

 

Das zentrale Thema dieser Astronomie-Show waren die Sternbilder. Bereits unsere Vorfahren betrachteten diese vor langer Zeit und bezogen sie in ihre Anschauungen ein. So ist unter anderem die 1999 in Sachsen-Anhalt gefundene Himmelsscheibe von Nebra, eine ca. 3700 bis 4100 Jahre alte Bronzeplatte, die älteste bisher bekannte Himmelsdarstellung. Auch Orte wie Stonehenge in England entstanden, die möglicherweise als astronomisches Observatorium genutzt wurden, weil einige Linien nach der Sommersonnenwende ausgerichtet sind. Ähnliches wird auch von den Externsteinen im Teutoburger Wald vermutet.

Erstaunlich war auch zu erfahren, dass bereits die alten Griechen Kenntnis darüber hatten, dass die Erde eine Kugel ist und keine Scheibe, wie es bis in das späte Mittelalter angenommen wurde. Allerdings wurde die Erde als Zentrum des damals bekannten Universums betrachtet.

Zu Beginn unserer Neuzeit gab es dann eine revolutionäre Erkenntnis: Die Erde rückte aus dem Zentrum des Kosmos und wurde zu einem Planeten unter vielen. Und es stellte sich heraus, dass auch unsere Sonne ein Stern unter Sternen ist, ein riesiger leuchtender Gasball, der zwar viele Milliarden Jahre existieren wird, aber nicht ewig. Und auch unsere Michstraße ist nur eine Galaxie unter vielen.

Zum Ende der Astronomie-Show erfuhren dann die Zuschauer, dass wohl inzwischen die Erforschung unserer Nachbarplaneten fortschreitet. Allerdings ist nach den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen menschliches Leben, so wie wir es kennen, dort nicht möglich und wird es in absehbarer Zeit auch nicht möglich sein. Und es bleibt die Frage bestehen, ob unsere Erde innerhalb des heute bekannten Universums der einzige von Lebewesen bevölkerte Planet ist:

 

Nach dieser wieder sehr interessanten Veranstaltung sahen wir uns noch in der Bochumer Innenstadt um, bevor es zurück nach Duisburg ging, wo inzwischen der Winter Einzug gehalten hatte.

 

Bericht Manfred Winkler

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