geben und nehmen
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Berichte                                   Städtereisen in der Woche

Besuch des Parkleuchtens im Grugapark Essen am 19. Februar 2019

 

Das diesjährige Parkleuchten im Grugapark Essen war für uns wieder ein erneuter Anlass für einen Besuch. Also machten wir uns am Nachmittag des 19. Februar mit 23 Netzwerkern auf den Weg nach Essen. Das Wetter meinte es auch gut mit uns, so dass die zur Vorsicht mitgebrachten Regenschirme in den Taschen bleiben konnten.

 

Auch in diesem Jahr wurden wir nicht enttäuscht. Die Lichtkünstler hatten sich wieder einiges Neue einfallen lassen, wie die meterlangen Tentakelarme zu Beginn des Rundganges. Beleuchtete Blütenblätter, phantasievoll bunt beleuchtete Bäume, ein beleuchtetes mannshohes Schlüsselloch und andere Lichteffekte boten auf unserem Rundgang etliches an Abwechslung und lösten immer wieder Erstaunen aus.

 

Mit den beigefügten Bildern haben wir versucht, einen möglichst weiten Überblick zu vermitteln, und dennoch können wir nur einen kleinen Teil der vielfältigen Eindrücke wiedergeben. Und so waren sich hinterher nicht nur die Hobbyfotografen unter uns einig, dass sich auch dieser Ausflug wieder gelohnt hatte.

 

Bericht Manfed Winkler

Unsere Fahrt zum Planetarium in Bochum am 22. Januar 2019

 

Auch im neuen Jahr besteht die Reiselust in unserer Gruppe offensichtlich unverändert weiter. Und so war das Ziel unserer ersten Fahrt mit 25 Teilnehmern erneut das Planetarium in Bochum, dieses Mal mit der Astronomie-Show „Die Entdeckung des Himmels“.

 

Das zentrale Thema dieser Astronomie-Show waren die Sternbilder. Bereits unsere Vorfahren betrachteten diese vor langer Zeit und bezogen sie in ihre Anschauungen ein. So ist unter anderem die 1999 in Sachsen-Anhalt gefundene Himmelsscheibe von Nebra, eine ca. 3700 bis 4100 Jahre alte Bronzeplatte, die älteste bisher bekannte Himmelsdarstellung. Auch Orte wie Stonehenge in England entstanden, die möglicherweise als astronomisches Observatorium genutzt wurden, weil einige Linien nach der Sommersonnenwende ausgerichtet sind. Ähnliches wird auch von den Externsteinen im Teutoburger Wald vermutet.

Erstaunlich war auch zu erfahren, dass bereits die alten Griechen Kenntnis darüber hatten, dass die Erde eine Kugel ist und keine Scheibe, wie es bis in das späte Mittelalter angenommen wurde. Allerdings wurde die Erde als Zentrum des damals bekannten Universums betrachtet.

Zu Beginn unserer Neuzeit gab es dann eine revolutionäre Erkenntnis: Die Erde rückte aus dem Zentrum des Kosmos und wurde zu einem Planeten unter vielen. Und es stellte sich heraus, dass auch unsere Sonne ein Stern unter Sternen ist, ein riesiger leuchtender Gasball, der zwar viele Milliarden Jahre existieren wird, aber nicht ewig. Und auch unsere Michstraße ist nur eine Galaxie unter vielen.

Zum Ende der Astronomie-Show erfuhren dann die Zuschauer, dass wohl inzwischen die Erforschung unserer Nachbarplaneten fortschreitet. Allerdings ist nach den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen menschliches Leben, so wie wir es kennen, dort nicht möglich und wird es in absehbarer Zeit auch nicht möglich sein. Und es bleibt die Frage bestehen, ob unsere Erde innerhalb des heute bekannten Universums der einzige von Lebewesen bevölkerte Planet ist:

 

Nach dieser wieder sehr interessanten Veranstaltung sahen wir uns noch in der Bochumer Innenstadt um, bevor es zurück nach Duisburg ging, wo inzwischen der Winter Einzug gehalten hatte.

 

Bericht Manfred Winkler

Unsere Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Soest am 18. Dezember 2018

 

Es ist in unserer Gruppe bereits zu einer schönen Tradition geworden, das Jahr mit dem Besuch eines Weihnachtsmarktes abzuschließen. Und so bestiegen wir am Mittag des 18. Dezember mit 28 Netzwerkern in Duisburg den Regionalexpress in Richtung Soest, um den dortigen Weihnachtsmarkt zu besuchen. Gleichzeitig hatten wir damit die Gelegenheit, die neue Zuggarnitur kennenzulernen, die künftig als Rhein-Ruhr-Express (RRX) den schienengebundenen Regionalverkehr im Ruhrgebiet bestreiten soll und die seit Beginn des Winterfahrplans zunächst auf der Strecke zwischen Düsseldorf und Kassel-Wilhelmshöhe eingesetzt wird.

 

Die alte Hansestadt Soest, die in den vergangenen Jahren bereits 2 mal unser Ziel war, ist auch in der Weihnachtszeit einen Besuch wert. Zunächst führte uns der Weg auf den Marktplatz mit seinen schönen Fachwerkhäusern, wo zahlreiche Sterne den ersten Teil des Weihnachtsmarktes überspannten. Wenige Schritte weiter bildeten der Patroklidom, die St.-Petri-Kirche und das historische Rathaus einen beeindruckenden Rahmen für einen weiteren Teil. Unser nächstes Ziel war die berühmte „Westfälische Krippe“ im Patroklidom. Hier wird das Geschehen um die Geburt Jesu in eine typisch westfälische Landschaft verlegt, und die einzelnen Szenen der Krippe sind von allen Seiten einzusehen. Danach war es nur noch ein kurzer Weg bis zum Vreithof mit seinen Giebelhäusern, die für den dritten Teil des Weihnachtsmarktes eine romantische Kulisse bildeten. Obwohl am späten Nachmittag und am Abend der Besucherandrang größer wurde, war es dennoch ohne weiteres möglich, die zum Teil sehr geschmackvoll eingerichteten Stände in Ruhe ansehen und die kulinarischen Angebote genießen zu können.

 

Die Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Soest dürfte für viele von uns eine willkommene Abwechslung in der inzwischen oftmals hektischen Vorweihnachtszeit gewesen sein. Sie war sicherlich ein gelungener Abschluss unserer Fahrten im Jahr 2018, und wir freuen uns auf neue Unternehmungen im kommenden Jahr.

 

Bilder: Irmgard Monderkamp, Roswitha Nieschulze, Reiner Winkler

Unser Besuch bei der Fa. TEEKANNE in Düsseldorf am 20. November 2018

 

Für das Winterhalbjahr wurde ein Besuch im Stammhaus der Fa. TEKANNE in Düsseldorf vorgeschlagen. Eigentlich hatten wir uns bereits im Frühjahr dieses Jahres um einen Besuchstermin bemüht. Weil die Nachfrage jedoch sehr groß ist, hätten wir zu dem von uns bevorzugten Termin nicht ankommen können. Deshalb hatten wir uns entschlossen, den Besuch auf den Herbst zu verschieben, und eine frühzeitige Anmeldung machte dann auch unseren Wunschtermin möglich.

 

Und so machten wir uns mit 39 Teilnehmern auf den Weg nach Düsseldorf-Heerdt zum Sitz der Fa. TEEKANNE. Nach der freundlichen Begrüßung wurden wir in den Besucherraum geführt, wo bereits die Tische mit Tee und Kuchen eingedeckt waren. Nach einer kurzen Einführung sahen wir dann 2 Filme, die den Weg vom Anbau des Tees bis zum fertigen Produkt zum Thema hatten. Anschließend gab es weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Fragen zu stellen und etliche verschiedene Teesorten zu kosten. Selbstverständlich war die Veranstaltung auch als eine Art Produktwerbung anzusehen. Diese war jedoch in keinster Weise aufdringlich, auch wenn es in einem benachbarten Raum die Möglichkeit gab, die verschiedenen Teesorten des Hauses käuflich zu erwerben.

Danach wurden uns in einem kleinen Museum Verpackungsmaschinen aus verschiedenen Epochen gezeigt, und bevor der Besuch endete, hatten wir noch die Möglichkeit, einen Blick in die Halle zu werfen, in der die verschiedenen Aufträge verpackt und zum Versand vorbereitet werden. Da im Hause TEEKANNE lediglich im Besucherraum fotografiert werden darf, können diesem Bericht auch nur einige wenige Bilder beigefügt werden.

 

Als wir wieder am Düsseldorfer Hauptbahnhof angekommen waren, nutzten etliche die Gelegenheit, sich weiter in der Innenstadt umzusehen, während andere nach Duisburg weiterfuhren und bei einem gemeinsamen Restaurantbesuch den Tag ausklingen ließen.

 

Bilder: Margret Kümmerling, Edeltraud Walder

Unser Besuch der Ausstellung „Der Berg ruft“ im Gasometer Oberhausen
am 23. Oktober 2018

 

Am 23. Oktober 2018 besuchten wir die Ausstellung „Der Berg ruft“ im Gasometer Oberhausen. Zu dieser Fahrt hatten wir uns wieder mit 36 Netzwerkern im Duisburger Hauptbahnhof eingefunden, und neben uns hatten sich an diesem Nachmittag etliche andere zum Besuch der Ausstellung entschlossen.

 

Phantastisch schöne Fotografien und Filmausschnitte machen hier die Faszination deutlich, die die Berge von jeher auf die Menschheit ausüben. Für den Besucher lassen sich legendäre Erstbesteigungen nachvollziehen, und damit verbunden wird über Triumphe, aber auch über dramatische Niederlagen berichtet. Ebenfalls wird die Ehrerbietung deutlich, mit der den Bergen begegnet wird, denn sie waren immer auch Orte religiöser Verehrung, der Zuflucht und der Besinnung. Dass die Berge selbst auch in unseren Regionen Orte religiöser Verehrung sind, konnten wir anhand von Aufnahmen von Gipfelkreuzen und von Bergmessen im alpenländischen Raum erkennen.

 

Weitere Bilder zeigten, dass in den Gebirgsmassivem einzigartige Lebensräume mit einer eigenen Tier und Pflanzenwelt entstanden sind. Weiterhin wurde uns verdeutlicht, dass die Berge nicht unendlich existieren, sondern in Millionen Jahren durch die Kollision der Erdplatten entstanden sind und durch die Kräfte der Erosion auch wieder zerstört werden.

 

Im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers konnten wir eine Nachbildung des Matterhorns bewundern. Diese Nachbildung wird im Prospekt als der Höhepunkt der Ausstellung bezeichnet, und man hatte uns damit nicht zuviel versprochen. Der legendäre Berg wird mit 3D-Projektoren im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten eindrucksvoll in Szene gesetzt, und auch die Besteigungsrouten werden erkennbar gemacht. Die Skulptur schwebt seitenverkehrt im Raum und spiegelt sich im Fußboden der obersten Gasometer-Ebene. Als Besucher hat man damit auch die seltene Gelegenheit, aus der Vogelperspektive auf einen der bekanntesten Gipfel der Alpen zu blicken.

 

Wer danach noch wollte, konnte sich mit dem Aufzug auf das Dach des Gasometers bringen lassen und von dort einen Rundblick über das Ruhrgebiet genießen. Leider war es dort oben sehr windig, und auch der leichte Nieselregen verhinderte eine weitere Sicht.

 

In den wenigen Stunden konnte man selbstverständlich keinen vollständigen Überblick über die gesamte Ausstellung gewinnen, sie bot allerdings für jeden von uns sicherlich viele interessante und neue Eindrücke.

 

Bilder: Margret Kümmerling, Roswitha Nieschulze, Manfred Winkler

Unsere Fahrt nach Hameln am 25. September 2018

 

Für den 25. September hatten wir eine Fahrt nach Hameln auf dem Programm stehen. Wegen der großen Zahl an Interessenten und da Hameln per Bahn nur mit einer längeren Fahrzeit zu erreichen ist, hatten wir uns dafür entschieden, einen Bus zu chartern, der schnell ausverkauft war.

 

Pünktlich um 8.00 Uhr setzte sich unser Bus in Bewegung. Nach einer etwa 3-stündigen Fahrt zunächst quer durch das Ruhrgebiet, dann vorbei an Bielefeld und der Porta Westfalica und durch das Schaumburger Land erreichten wir bei sonnigem frühherbstlichen Wetter die Rattenfängerstadt.

 

Wie es normalerweise bei unseren Fahrten üblich ist, war auch dieses Mal eine Stadtführung vorgesehen, bei der es wegen der großen Teilnehmerzahl 2 Führungsgruppen gab. Zuvor sahen wir in der Tourist-Information als Einführung einen kurzen Film über die Stadt und ihre Umgebung, der wohl als Einladung für weitere Besuche in der Region betrachtet werden konnte. Auf dem anschließenden Rundgang wurde uns auf eine recht unterhaltsame Weise die sehr schöne Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und den Prachtbauten mit ihren Fassaden aus der Weserrenaissance erläutert. In den 1950er und 1960er Jahren war die Altstadt stark vernachlässigt worden, so dass sich schließlich die Frage stellte, ob man sie mit erheblichem Aufwand wieder instand setzen oder abtragen und durch moderne Bauten ersetzen sollte. Ein großer Teil der Bürgerschaft machte sich für die Instandsetzung stark, die dann auch zum Teil mit einem hohen privaten finanziellen Engagement durchgeführt wurde. So erklärt es sich auch, dass einige augenscheinliche Bausünden toleriert wurden, die so gar nicht in das Gesamtbild passen wollen, wie beispielsweise der Eingang zu einem Geschäftslokal auf der Osterstraße.

 

Selbstverständlich ist in Hameln auch die Geschichte vom Rattenfänger allgegenwärtig. Tatsache ist wohl, dass im Jahr 1284 130 Einwohner die Stadt verließen. Dabei dürfte die Bezeichnung „Kinder der Stadt“ so zu verstehen sein, dass es sich dabei um Einwohner handelte, die sich durch die Abwanderung bessere Lebensverhältnisse versprochen haben, und nicht um minderjährige Kinder. Und bei dem „Rattenfänger“ dürfte es sich möglicherweise um den Werber im Auftrag eines auswärtigen Landesherren gehandelt haben, der neue Siedler für sein Gebiet suchte und diesen dafür entsprechende Freiheiten einräumte. Dafür spricht auch die spätere Vermutung, dass die „Kinder aus Hameln“ in Siebenbürgen angekommen wären. Die Geschichte mit der vorherigen Rattenplage, von der der Rattenfänger die Stadt befreit hatte, von seinem Lohn, den ihm die Bürger danach verweigerten und dass er deshalb die Kinder aus der Stadt entführte, dürfte wohl später im Volksmund entstanden sein, die dann von den Gebrüdern Grimm beim Sammeln ihrer Volksmärchen aufgeschrieben wurde.

Beim Gang durch die Altstadt weisen auf das Pflaster gemalte weiße Ratten den Weg, und auch die Andenkenindustrie hat sich die Sage zu eigen gemacht. So wird unter anderem ein Likör mit dem Namen „Rattenblut“ angeboten, ferner gibt es Brotratten, Ratten in verschiedenen Größen als Stofftiere und auch Figuren des Rattenfängers. Und eine Konservendose mit der irreführenden Aufschrift „Rattenfilets“ enthält Süßigkeiten, nämlich Mäuse aus Zuckerschaum.

 

Am Giebel des Hochzeitshauses neben der Marktkirche befindet sich ein Glockenspiel, zu dessen Klängen mehrmals täglich auf einer Spieluhr die Rattenfängersage zu sehen ist. Und im Jahr 2018 hat sich die Stadt Hameln mit der Rattenfängersage um die Aufnahme in das immaterielle Kulturgut der UNESCO beworben.

 

Nach einem schönen Tag machten wir uns dann wieder gegen 17.30 Uhr auf den Rückweg. Einen erneuter Besuch im Weserbergland sollte man für das nächste Jahr durchaus im Auge behalten.

 

Bilder: Margret Kümmerling, Irmgard Monderkamp, Roswitha Nieschulze, Reiner Winkler, Manfred Winkler

 

Unsere Fahrt nach Xanten am 22. August 2018

 

Am 22. August 2018 fanden sich am Duisburger Hauptbahnhof 26 Netzwerker zu unserer Fahrt nach Xanten ein. Nach etwa einstündiger Bahnfahrt erreichten wir bei herrlichem Sommerwetter die ehemalige Römerstadt, die sich in Anlehnung an das Nibelungenlied auch als „Dom- und Siegfried-Stadt“ bezeichnet.

 

Xanten hatte sehr unter den Auswirkungen des zweiten Weltkrieges zu leiden gehabt, und der historische Stadtkern mit dem Dom war beinahe völlig zerstört worden. Der Wiederaufbau ist jedoch sehr gut gelungen, so dass sich die Stadt heute dem Besucher insgesamt als ein lohnendes Ausflugsziel präsentiert.

 

Unser eigentliches Ziel war jedoch die Xantener Südsee und die Xantener Nordsee. Diese Seen sind durch einen Kanal verbunden sind und stellen heute ein wesentliches Freizeitzentrum dar. Auf dem Ausflugsschiff „Seestern“ hatten wir uns für eine 90-minütige Rundfahrt angemeldet. Auf dieser sehr interessanten Fahrt erlebten wir Xanten und die niederrheinische Landschaft in einer für die meisten von uns völlig neuen Perspektive. Nach der Rundfahrt blieb noch genügend Zeit, sich in der Stadt umzusehen. Neben dem bekannten Dom sind als weitere Sehenswürdigkeiten das Klever Tor sowie die Kriemhildmühle an der Stadtmauer erwähnenswert. Bei der Kriemhildmühle handelt es sich um eine der wenigen Windmühlen, die heute noch täglich betrieben werden. Seit 1992 wird in der Mühle auch wieder Brot gebacken, das direkt dort verkauft sowie auf den umliegenden Wochenmärkten vertrieben wird. Auch wir konnten uns in größerer Runde in dem der Mühle gegenüber liegenden Lokal davon überzeugen, dass dieses Brot ausgezeichnet schmeckt.

 

Als wir dann wieder gegen 19.00 Uhr in Duisburg zurück waren, konnten wir auch dieses Mal wieder übereinstimmend von einem schönen Ausflug sprechen.

 

Bilder: Irmgard Monderkamp, Roswitha Nieschulze, Manfred Winkler

Unsere Fahrt nach Koblenz am 24.Juli 2018

 

Für den Monat Juli hatten wir eine Fahrt nach Koblenz beschlossen. Trotz der Sommerferien fanden alle Teilnehmer in dem gut besetzten Regionalexpress Platz, so dass wir alle bequem unser Ziel erreichten.

 

Mit leichter Verspätung erreichten wir den Haltepunkt Koblenz-Mitte. Von dort aus machten wir uns auf den Weg durch die Innenstadt zum berühmten Deutschen Eck, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein mit dem markanten Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Unser nächstes Ziel war die Festung Ehrenbreitstein auf der anderen Rheinseite. Dazu bestiegen wir die Seilbahn, die vom Deutschen Eck hinüber zur Festung führt. Trotz der vielen Besucher gab es keine langen Wartezeiten, und aus der Panoramakabine hatte man eine spektakuläre Aussicht auf die Stadt und das Rheintal.

 

Die Festung Ehrenbreitstein ist wohl die zweitgrößte erhaltene Festung in Europa. Sie beherbergt heute neben dem Landesmuseum Koblenz und dem Ehrenmal des Heeres auch eine Jugendherberge. Bei unserm Rundgang entdeckten wir auch einige Räume, die wohl zur Ausstellung des Landesmuseums gehörten und deren Einrichtung etliche von uns an ihre Jugendzeit erinnerte, ebenso einen Garten, der uns an die Hausgärten unserer Großeltern erinnerte. Der Rundgang endete an einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen schönen Ausblick über die Stadt hatte. Ein anschließender Rundgang durch die Koblenzer Innenstadt, den jeder nach seinem Geschmack gestalten konnte, rundete unseren Besuch ab.

 

Wegen der hohen Temperaturen in diesen Tagen waren im Vorfeld vereinzelt Überlegungen aufgekommen, den Besuch in Koblenz abzusagen. Im Nachhinein hat sich die Entscheidung, diese Fahrt doch durchzuführen, als richtig herausgestellt. Obwohl es einige wenige Absagen gegeben hatte, waren wir dennoch mit 29 Teilnehmern unterwegs, denen es nach einhelliger Meinung wieder gut gefallen hat.

 

Bericht Manfred Winkler

Bilder: Edeltraud Walder, Manfred Winkler

Unsere Fahrt nach Ahrweiler am 19. Juni 2018

 

Im Juni besuchten wir mit 28 Teilnehmern das Ahrtal. Zu Beginn des Netzwerks vor 3 Jahren waren wir zwar bereits einmal mit einer wesentlich kleineren Gruppe dort, aber das Ahrtal ist immer wieder einen Besuch wert. Mit der Bahn ging es über Remagen in das malerische Städtchen Ahrweiler. Auch wenn der Himmel zeitweise wolkenverhangen war, blieb es bis auf vereinzelte Tropfen dennoch trocken und warm.

 

Wegen der zahlreichen Möglichkeiten, die das Ahrtal bietet, hatten wir dieses Mal von einem festen Programm wie z. B. einer Stadtführung abgesehen. Vom Haltepunkt Ahrweiler Markt, wo wir den Zug verließen, waren es nur wenige Schritte bis in das Zentrum des Städtchens. Nach dem Mittagessen, bei dem auch der hier wachsende Wein probiert wurde, nahmen etliche von uns die Gelegenheit zu einer Rundfahrt mit dem „Ahrtal-Express“ wahr, mit dem es von Ahrweiler in das benachbarte Bad Neuenahr und wieder zurück ging.

Einige andere machten sich über den Rotwein-Wanderweg, der entlang des Ahrtals über die Weinberge führt, auf in das 10 km entfernte Dernau. Unterwegs wurde eine Rast in Marienthal, einer Klosterruine mit einem hervorragenden Lokal, gemacht. Zur Rückfahrt nach Duisburg bestiegen die Wanderer dann den Zug in Dernau, und in Ahrweiler nahmen wir die anderen Teilnehmer auf, die dort geblieben waren. Auch sie hatten einen angenehmen Nachmittag verbracht, und alle waren sich darin einig, dass auch dieser Ausflug wieder gelungen war.

 

Bericht Manfred Winkler

Bilder: Margret Kümmerling, Roswitha Nieschulze

Unsere Fahrt nach Heimbach in der Eifel am 15. Mai 2018

 

Für den 15. Mai hatten wir einen Besuch des Eifelstädtchens Heimbach mit einer Schifffahrt auf dem Rurstausee auf dem Programm. Allerdings mussten wir unsere Planung für die Anreise kurzfristig umdisponieren. Grund dafür war ein Kanaleinbruch am Wochenende zuvor, der die Strecke der Rurtalbahn, die uns von Düren weiter nach Heimbach bringen sollte, an dieser Stelle unpassierbar gemacht hatte. Durch den Schienenersatzverkehr auf diesem Teilstück dauerte die Anfahrt eine Stunde länger.

Dennoch konnten wir wie vorgesehen in die „Rursee-Bahn“ einsteigen, eine kleine Touristen-Bahn, um damit vom Bahnhof Heimbach aus weiter zum Schiffsanleger zu fahren. Die Fahrt führte zunächst durch die Stadt, die inmitten des Nationalparks Eifel liegt, vorbei am Staubecken Heimbach und dem Jugendstil-Wasserwerk bis zum Schiffsanleger Schwammenauel, wo wir das Schiff für eine beinahe 2-stündige Rundfahrt auf dem Rursee bestiegen. Das warme, sonnige Wetter ermöglichte es uns, die Fahrt auf dem Oberdeck zu genießen. Danach brachte uns die Rursee-Bahn wieder zurück nach Heimbach, wo anschließend noch genügend Zeit blieb, sich dort umzusehen.

Auch für die Rückfahrt hatten wir umdisponieren müssen. Die Rurtalbahn ab Heimbach und den anschließenden Schienenersatzverkehr konnten wir nicht nutzen, da wir ansonsten in Düren den Anschluss nach Duisburg nicht erreicht hätten. Stattdessen hatten wir eine passende Busverbindung über verschiedene Eifeldörfer nach Düren gefunden, was wiederum den Vorteil hatte, dass sich unser Aufenthalt in Heimbach etwas verlängerte. Bei dieser Fahrt konnte man dann den Eindruck gewinnen, dass uns der Busfahrer ein gewisses „Nürburgring-Feeling“ vermitteln wollte. Durch diese eigentlich unvorhergesehene Eifel-Rundfahrt lernten wir Dörfer kennen, von denen die meisten von uns vorher nie etwas gehört hatten. Denn wer kannte beispielsweise schon Fettweiß-Froitzheim, wo wir in den Anschlussbus zum Bahnhof Düren umsteigen mussten?

 

Bilder: Roswitha Nieschulze, Reiner Winkler

Besuch des Parkleuchtens im Grugapark Essen am 6. März 2018

 

Das Wetter meinte es gut mit uns. Während eine Woche vorher noch Minusgrade herrschten, war es am 6. März 2018 ein lauer, fast vorfrühlingshafter Nachmittag, als wir in die S-Bahn nach Essen stiegen, um das diesjährige Parkleuchten im Grugapark zu besuchen.

 

Auch in diesem Jahr hatten sich die Lichtkünstler viel Neues einfallen lassen. So waren unter anderem Bäume, die in verschiedenen Farben leuchteten, zu bewundern. An anderer Stelle überraschten leuchtende, extragroße Schnecken oder verschiedenfarbige Buntstifte. Der alte Baumbestand und das in diesem Jahr erweiterte Wegenetz boten eine abwechslungsreiche Kulisse für die Illuminationen sowie für unterschiedliche Licht- und Schattenspiele. Wie anfangs bereits erwähnt, meinte es das Wetter an diesem Tag sehr gut, so dass sich an diesem Abend sehr viele Besucher im Grugapark eingefunden hatten.

 

Leider hatte die derzeit herrschende Grippewelle auch vor unserer Gruppe nicht Halt gemacht, so dass wir im Vorfeld etliche Absagen erhalten hatten und dieses Mal lediglich mit 11 Teilnehmern unterwegs waren. Aber alle, die sich auf den Weg gemacht hatten, waren auch von dem diesjährigen Parkleuchten wieder sehr angetan.

 

Bilder:  Roswitha Dolata, Manfred Winkler

 

Fahrt mit dem Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn am 24. April 2018

 

Für unsere seit längerem geplante Fahrt mit der Wuppertaler Schwebebahn war es uns gelungen, den historischen Kaiserwagen für eine Rundfahrt anzumieten. Und so machten wir uns  an dem leicht verregneten Vormittag des 24. April 2018 mit 40 Netzwerkern auf den Weg nach Wuppertal-Vorhwinkel,

 

Kurz nach 13 Uhr konnten wir dann in Vohwinkel in den Kaiserwagen einsteigen. Der Kaiserwagen oder Wagen 5 ist als einziges historisches Fahrzeug der Schwebebahn betriebsfähig erhalten geblieben. Zum 75-jährigen Jubiläum der Schwebebahn wurden er und ein Beiwagen nach sorgfältiger Restaurierung wieder zu Sonderfahrten eingesetzt, und er kann seitdem für besondere Anlässe sowie für Rundfahrten angemietet werden. Das Fahr- und Begleitpersonal tragen dazu die passenden historisch anmutenden Uniformen.

 

Die Schwebebahn geht auf eine Erfindung des Kölner Zuckerfabrikanten und Tüftlers Eugen Langen zurück, in dessen Betrieb bereits eine Hängebahn Güter transportierte. Dabei war ihm im ausgehenden 19. Jahrhundert die Idee gekommen, dass man mit einer solchen Bahn auch Personen befördern und damit dem zunehmenden Verkehrsaufkommen in den großen Städten begegnen könnte. Langen lud die Stadtväter der damaligen großen Städte in Preußen ein, darunter auch Berlin, Breslau und Köln, um seine Idee vorzustellen. Aber lediglich die Nachbarstädte Elberfeld und Barmen interessierten sich letztendlich dafür. Um die Verkehrsprobleme in dem engen Tal der Wupper lösen zu können, hatte man bereits den Bau einer Untergrundbahn in Erwägung gezogen, was allerdings durch die Bodenbeschaffenheit nicht zu realisieren war. Im Sommer 1898 wurde dann mit dem Bau der „einschienigen Schwebebahn System Langen“ begonnen, und im Jahr 1901 erfolgte die Inbetriebnahme.

 

Die Schwebebahn mit ihren 13,3 km Streckenlänge zwischen Vohwinkel und Oberbarmen ist auch heute noch für die Bewältigung des Verkehrs in Wuppertal unentbehrlich. So berichtete unsere Stadtführerin, dass es vor wenigen Jahren ein erhebliches Verkehrschaos gab, als durch einen LKW-Unfall ein Pfeiler der Schwebebahn beschädigt wurde und während der Reparaturarbeiten ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werden musste.

 

Zunächst ging es über die Kaiserstraße in Vohwinkel, vorbei am Wuppertaler „Stadion am Zoo“, danach über die Wupper durch das Betriebsgelände der Firma Bayer weiter nach Elberfeld. Dabei machte uns die Stadtführerin mit einem wohl allgegenwärtigen Wuppertaler Ausspruch bekannt: „Besser über die Wupper gehen als über den Jordan.“ In Barmen wurden wir auf das Geburtshaus von Friedrich Engels aufmerksam gemacht, das heute Teil von Deutschlands erstem Museum für Frühindustrialisierung ist.

Natürlich durfte auch der Hinweis auf die Stelle nicht fehlen, an der es im Jahre 1950 den bekannten Unfall mit dem Elefanten „Tuffi“ gegeben hatte. Der Zirkus Althoff hatte seinen Elefanten zu Werbezwecken  zwischen den Haltestellen Rathausbrücke und Adlerbrücke mit der Schwebebahn fahren lassen. Durch die ungewohnten Geräusche und Schwingungen war das Tier nervös geworden, durchbrach eine Seitenwand des Zuges und landete kaum verletzt in der Wupper. Dagegen gab es durch die anschließend ausgebrochene Panik unter den mitfahrenden Reportern etliche Verletzte. Der Inhaber einer naheliegenden Apotheke leistete erste Hilfe und benannte seine Apotheke danach werbeträchtig „Elefanten-Apotheke“. Heute schmückt das Bild eines kleinen Elefanten eine Hauswand an der Unfallstelle. Die in Wuppertal erhältlichen Postkarten und Fotos des Unfalls, auf denen zu sehen ist, wie der Elefant in die Wupper stürzt, sind allerdings Fotomontagen, da sich sämtliche Reporter in dem Wagen befanden und niemand am Ufer der Wupper stand, der diesen Zwischenfall hätte fotografieren können.

 

In Oberbarmen wendete der Zug und fuhr wieder zurück nach Vohwinkel. Während der Rückfahrt erzählte dann die Stadtführerin von einigen Wuppertaler Eigenheiten und Befindlichkeiten. Die Stadt Wuppertal entstand 1929 im Zuge einer Gebietsreform aus den bis dahin selbständigen Städten Elberfeld, Barmen, Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel. Und bis jetzt gibt es wohl noch immer eine gewisse Rivalität zwischen Barmen und Elberfeld, ähnlich wie zwischen Düsseldorf und Köln oder zwischen Mainz und Wiesbaden. So dürfte es dem einen oder anderen Elberfelder Lokalpatrioten sicher nicht gefallen, dass der Wuppertaler Oberbürgermeister seinen Sitz in Barmen hat, während das markante und repräsentative Elberfelder Rathaus heute lediglich ein Bezirksamt beherbergt. Aber, wie unsere Stadtführerin augenzwinkernd hinzufügte, soll es heute bereits „Mischehen“ zwischen Elberfeldern und Barmern geben.

 

Nach unserer Rückkehr in Vohwinkel stiegen wir dann in einen modernen Gelenkzug der Schwebebahn, der uns im Linienverkehr nach Elberfeld brachte. Dort hatten wir die Gelegenheit, uns in der Stadt umzusehen, bevor es wieder zurück nach Duisburg ging.

 

Bilder: Margret Kümmerling, Roswitha Nieschulze, Reiner Winkler

 

Unsere Fahrt zur Dr. Oetker Welt in Bielefeld am 20. Februar 2018

 

Am 20. Februar 2018 unternahmen wir eine seit längerem vorbereitete Fahrt zur Dr. Oetker Welt in Bielefeld. Wegen der großen Teilnehmerzahl hatten wir uns dazu entschlossen, nicht mit der Bahn zu fahren. Stattdessen hatten wir wieder einen Bus gechartert, der sich pünktlich um 8.30 Uhr in Buchholz in Bewegung setzte.

 

Nach einer angenehmen, etwa zweieinhalbstündigen Fahrt erreichten wir Bielefeld. Da unsere Führung in der Dr. Oetker Welt erst mittags stattfinden sollte, ergab sich so die Möglichkeit, sich bei strahlendem Sonnenschein und sehr niedrigen Temperaturen ein wenig in der Fußgängerzone der Bielefelder Innenstadt umzusehen und das Mittagessen einzunehmen. Danach bestiegen wir wieder unseren Bus und erreichten nach kurzer Fahrt die Dr. Oetker Welt, wo um 13.30 Uhr der Rundgang begann. Zunächst wurden uns einige der Schätze aus dem Firmenarchiv gezeigt. Dort war unter anderem ein sogenannter Kolonialwarenladen im Stile der frühen 50er Jahre aufgebaut, der bei etlichen von uns Erinnerungen an diese Zeit weckte, ebenso wie die dort gezeigten Kraftfahrzeuge. Unter anderem stand dort ein VW-Käfer in einer Farbe, die einem Vanillepudding ähnelte. Wie unsere Führerin erklärte, waren in früheren Jahren die Vertreter des Unternehmens mit diesen auffälligen Fahrzeugen auf Kundenbesuch unterwegs. Auf dem weiteren Weg konnten wir hinter einer Glasscheibe einen Blick in die Dr. Oetker Versuchsküche werfen. Dieser Bereich kann jedoch von Besuchern nicht betreten werden. Es werden dort aber Seminare angeboten, für die allerdings eine besondere Anmeldung erforderlich ist.

Da nach den Worten unserer Führerin „so viel Besichtigung hungrig macht“, konnte dann die „frisch gerührte Leckerei aus dem Puddingwunder“ gekostet werden. Bei dem so genannten Puddingwunder handelt  es sich um einen Automaten in Form eines Puddings, bei dem die Besucher selbst tätig werden müssen, um an den Inhalt zu gelangen. Wer eine Tasse mit einem Löffel erhalten hatte, stellte diese Tasse unter eine Art Zapfhahn. Nachdem der Löffel in eine Vorrichtung eingerastet war, wurden die Zutaten in die Tasse gefüllt und mit dem Löffel verrührt. Nach etwa 30 Sekunden, deren Ablauf man auf einem Display verfolgen konnte, hatte man dann seinen fertigen Pudding. Wer das allerdings nicht wollte, konnte auch stattdessen verschiedene Müsli-Sorten kosten.

Anschließend gab es ein wenig Firmengeschichte. Dabei erfuhren wir, dass das Backpulver eigentlich schon im 19. Jahrhundert bekannt war, dass jedoch die Erwartungen nicht immer erfüllt wurden. Dem Bielefelder Apotheker Dr. August Oetker war es dann gelungen, ein Backpulver herzustellen, mit dem endlich durchweg zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden konnten. Dazu hatte er den genialen Einfall, eine Backmischung auf den Markt zu bringen, die genau die Zutaten für einen einpfündigen Kuchen enthielten. Als das Unternehmen expandierte, entstand auch das heute noch aktuelle Firmenlogo, der so genannte „Hellkopf“. Dabei handelt es sich um das Profil der Tochter eines mit dem Firmengründer befreundeten Bielefelder Grafikers.

An anderen Stellen vermittelten verschiedene Filmbeiträge Einblicke in die im Unternehmen übliche Qualitätskontrolle bei der Lebensmittelherstellung. Ein wenig Nostalgie weckten auch bei vielen von uns verschiedene Werbefilme des Unternehmens aus den 50er und 60er Jahren. An historischen Verpackungsmaschinen vorbei ging es weiter in einen Raum, in dem an mehreren Tischen werbewirksam dargestellt wurde, dass die Produkte des Hauses bei jeder der täglichen Mahlzeiten, aber auch zu besonderen Anlässen, eigentlich nicht fehlen sollten.

 

Die anschließende ausgiebige Verkostung verschiedener Produkte des Unternehmens wie Kuchen, Pizza oder auch Götterspeise beendete den Rundgang. Dazu wurde als besondere Überraschung unter zwei Teilnehmern unserer Gruppe eine einjährige Mitgliedschaft im Dr. Oetker Back-Club ausgelost.

Danach und nachdem sich etliche von uns noch im angeschlossenen Shop der Dr. Oetker Welt umgesehen hatten, bestiegen wir  nach einem Tag voll interessanter neuer Eindrücke wieder unseren Bus für die Rückfahrt.

 

Bilder. Irmgard Monderkamp, Manfred Hopf, Manfred Winkler

 

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