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Berichte Wochenendreisen

                                                 

11.5.2022 Baumführung im Schlosspark von Moers

Wir hatten bei unserem ersten gemeisamen Ausflug nach langer Pause in den Schlosspark der Nachbarstadt Moers einen sonnigen Tag erwischt.Die Wäschefrau der Schlossbesitzerin und Fabrikantengattin Hedwig Wintgens führte uns durch den Schlosspark, in dem viele besondere und exotische Bäume wachsen, die zum Teil aus der Entstehungszeit des Parks um 1836 stammen. Ein 500 Jahre alter Mamutbaum und ein mächtiger Platanenahirn aus Südamerika überraschten uns ebenso wie das Rosarium. Unsere Führerin  Anne-Rose Fusenig in der alten Moerser Tracht erläuterte uns in der Rolle der Wäschefrau nicht nur sehr ausführlich wie der Schlosspark aus der Festungsanlage der Grafen von Moers und der späteren eigenständigen Grafschaft Moers entstanden ist,sondern spannte den Bogen zu den Römern,die schon ab dem Jahr 12 vor Christus als Legionäre lm Kastell  im heutigen Moers-Asberg lebten.Nachdem wir über 2 ½ Stunden unserer Wäschefrau gelauscht hatten,trieb uns der Durst vor einem kleinen Stadtrundgang der Durst in das Grafschafter Brauhaus. Sein Ende fand der schöne und informative Ausflug nach Moers bei einem Abendessen im Restaurant Tristan.

24.06.2022 Besuch des Textilwerkes mit Spinnerei und Weberei in Bocholt

 

Mit dem 9 € Ticket und der VIAS sind wir zum Spinnen nach Bocholt aufgebrochen. Bocholt mit seinen bis zu 80 Textilbetriebe, in denen zeitweise bis 10.000 Menschen arbeiteten und das umliegende Münsterland waren Jahrzehnte lange eine Hochburg der Spinnerei. Da liegt es auf der Hand nachzuschauen, was uns die Spinner aus Ihrer Blütezeit in der alten Spinnerei von Carl Herding hinterlassen haben.

Hinter der imposanten Schaufassade des viergeschossigen Spinnereigebäudes aus dem Jahr 1907 arbeiteten in hallenartigen Räumen auf 4 Etagen 600 Webstühlen und 23.600 Spindeln. Nur ein sehr geringer Teil aus dem gesamten Fundus wird in der 3.Etage gezeigt. Um allerdings einen tieferen Einblick in die Technik des Spinnens zu bekommen, sollte man, wie wir, die Textilfabrik Cromford in Ratingen https://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/ratingen/textilfabrik_cromford.html besuchen.

Da wo gesponnen wird, wird auch gewebt. Die Bocholter hatten aber nicht wie bei der Spinnerei eine passende Weberei an der Hand. So bauten sie in der Nähe der Spinnerei am Ufer der Aa eine alte Weberei im Backsteinstil als Museum neu auf. Dieses Textilwerk Weberei gibt neben zahlreichen Maschinen einen Überblick über Arbeitsprozesse und die damalige Lebensweise eines Textilarbeiters.

Um den neuzeitlichen Bedürfnissen der Besucher gerecht zu werden, gibt es in der Weberei eine Restauration mit Außenterrasse, die wir auch bei schwülem Wetter mit dem Hang zum Gewitter nutzen konnten.

Zur Überraschung des Tages gehörte aber auch die fast störungsfreie Hin- und Rückfahrt mit S-Bahn und Regionalexpress powered by VIAS zu Ferienbeginn.

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