Geben und Nehmen Netzwerk 55 Plus Duisburg Süd
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Berichte Radgruppe

Aufgrund der Vielzahl der Touren, die häufig auch in der näheren Umgebung stattfinden, wird nicht über jede Tour berichtet.

Berichte der Touren 2022

2.November 2022 Radtour von Buchholz über die Eisenbahnbrücke zum, Töpper- und Elfrather See und Hülser Berg, von dort über den Verholzethof und Schwafheim zum Rhein zurück   54,0 km, Höhe180 m.

 

https://www.komoot.de/tour/969760045?ref=wtd

 

Den Rhein überquerten wir  bei  25 °C und leichter Bewölkung auf der Eisenbahnbrücke Hochfeld mit 8 Radelnden, erreichten über etliche Nebenstraßen durch Rheinhausen den Töppersee. Durch  Rumeln und Kaldenhausen ging es dann über die Felder zum Elfrather See.  Ein Stück am Seeufer und dann auf dem Radweg entlang der Landstraße überquerten wir die A 57 und gelangten zur Elfrather Mühle (Restaurant, Mühle u. Golfplatz). Durch die nördlichen Nebenstraßen von Traar  radelten wir zum Segelflug-hafen Engelsberg, durch das NSG Engelsberg, weiter über das NSG Niepkuhlen, überquerten die Niepkuhlen zum Hülser Berg. Das radeln durch den herbstlichen ließ gleich Urlaubsstimmung bei uns aufkommen. Leider hatte das Restaurant erst 3 Stunden später geöffnet. Unsere Mittagspause fand dann am durch den Wind leicht schwankenden Aussichtsturm statt. Weiter ging es dann zur Station des Schluffs,  (https://www.schluff-krefeld.de/ueber-den-schluff ) Dort  ist auch der Grafschafter Weg der uns mit einigen Unterbrechungen durch Kapellen und Holderberg bis kurz vor Schwafheim führte. Vor Kapellen einen kleinen Abstecher zum Verholzerhof mit seinem Hofautomaten für leckeres Fleisch, Eier, Kartoffeln usw. .  An den Schwafheimer Seen vorbei fuhren wir entlang der Eisenbahnstrecke DU-Xanten einen für uns neuen Weg durchs „Grüne“  Richtung Rheinhausen und kamen im Gewerbegebiet Asterlagen aus. Hier wurden Erinnerungen an einen nur in Demut  (häufiges Absteigen und in gebückter Weise unter den Ästen hindurch) zu  bewältigen Weg wach. So entschied der Wegweisende sich für den Weg  durch Gewerbegebiet. Auch so erreichten wir die Trasse die uns zum Rheindamm südlich des A40 Brücken-Neubau führte.  Auf nun bekannten schönen Weg am Rhein zur EbB überquerten wir wieder den Rhein. Eine fast urlaubsmäßige Herbst-Radtour nährte sich dem Ende. In Erinnerung bleibt eine sehr schöne Radtour am Niederrhein. Wenn wir erstmal die Duisburger Stadtbezirke hinter uns haben liegen schöne Ziele vor uns.

25.10. 2022   Tour  über den Panoramaradweg zum Zeittunnel, über das Angertal zurück.

 

65 Km und  480 Höhenmeter haben 4 Radelnde nicht verschreckt. So fuhren wir  über den Druchter Weg und den Erkamper Bruch an Schloß Linnep vorbei nach Heiligenhaus auf den Panorama Radweg. Während des ca. 20 km langen 3% tigen Anstiegen hatten wir zwar wenig Panorama, gewannen aber mit Pedelec-Leichtigkeit an Höhe und konnten dann hinter Wülfrath  das Panorama genießen und sogar bei klarem Wetter Duisburg sehen. Die Kühltürme  von HKM waren wie eine Landmarke. Von nun  an gings bergab. Wir sahen bald die Kalkwerke neben uns und bald auch die Anger. Wir radelten durch das Angertal, der grauwässrigen aber jungen Anger entlang. Einfach wunderschön um diese Zeit in der Farbenpracht des Herbstes. Im weiteren Verlauf der Tour mußten wir immer wieder kurze knackige Anstiege ( ca. 10%) erradeln. Jedoch nach jeder kleinen Höhe wurden wir mit einem prachtvollen Blick in die Natur belohnt. Wir erreichten die Auermühle, stellten fest das  das Wasserrad nicht  mehr „dran“ ist , radelten  an der Naturbühne „Am blauen See“ vorbei den Stinkesberg  hoch und runter nach Lintorf.

Im Angermunder/Rahmer Wald ereilte uns noch ein Plattfuß, der aber rotiniert behoben wurde. En paar Schrauben waren auch noch locker geworden - bei der ganzen Rüttelei auf  den steinigen Wegen. Das war  ein markanter Wehmutstropfen, der uns die diese schöne Herbsttour in guter Erinnerung hält.

28.8.2020    Radreise nach Bad Laer und Umgebung am 

 

Ende August war es wieder so weit. Die Radgruppe im Netzwerk 55 Plus konnte Ihre Radreise rund um Bad Laer am Rande des Teutoburger Waldes starten. Die Anfahrt zu unserem Basislager im Hotel Becker gestalteten wir mit eigenen Fahrzeugen, um auch den Fahrradtransport für 14 Teilnehmer sicherzustellen.

Unsere Radreise begann am Montag mit einer nachmittäglichen Erkundungstour rund um und in Bad Lear, das in Niedersachsen an der Grenze zum Kreiswarendorf in Nordrhein-Westfalen liegt. Wir wussten schon vor der Tour, dass ein Montag nicht der Tag der offenen Gaststätte ist, und mussten uns an Bienen und leckerem Eis erfreuen.

Am Dienstag stellten wir fest, dass es zwischen Bad Laer und Osnabrück eine wunderschöne Landschaft ohne größere Ortschaften gibt.

Es war eine gute Gelegenheit zu schätzen, wie viele Körner, der gerade eben am Feld gefundene Maiskolben hat. Auch war Zeit genug der Frage nachzugehen wie viele Einwohner der Kries Warendorf hat, in dem 850000 Schweine und 68000 Kühe leben. Die Auflösung musste bis zum Abend warten,

Der Mittwoch stand dann mit dem Schloss Harkotten und den Kirchen innerhalb der ehemaligen Kirchenburgen Füchtorf und Glandorf die Kultur im Mittelpunkt.

Bad Rothenfelde mit seiner großen Saline im Kurpark und Bad Iburg waren die Ziele des Donnerstages. Was nach Bädertour klingt, forderte uns aber zwischen den beiden Bädern mit einer Bergetappe durch den Teutoburger Wald.

Zum Ausklang radelten wir dann am Freitagvormittag noch ein bisschen nach Versmold, bevor es dann am Nachmittag wieder heimwärts ging.

Auf unseren Radtouren begleiteten uns auf den Touren neben guter Laune Ziegen, Kühe, Pferde, Alpakas, Wasserbüffel, Damwild und Wisente. Nach den Radtouren boten das Schwimmbad mit Wellnesseinrichtungen und der Park ausreichend Gelegenheit sich auf das Abendessen vorzubereiten.

 

5.7.2022, Dienstag,   Radtour durch den Angermunder Wald, südlich am Flughafen vorbei, über den Rhein nach Lank Latum, mit der Fähre nach Kaiserswerth und über Serm zurück waren  46 Km

 

 

Um 10 Uhr trafen sich vor der Kirche auf der Arlberger Straße 5 Radler / Radlerinnen, die diesen nicht ganz so heißen Tag für eine wunderbar entspannte Tour nutzen wollten.

Es ging durch den Angermunder Wald bis zum Flughafengelände, dass wir südlich umfuhren. Erst eine kurze Strecke über Straßen in Düsseldorf-Stockum, dann durch einen Grüngürtel am Kittelbach entlang, fuhren wir durch den „Landzschen Park“, ein Kleinod im Düsseldorfer Norden. Bereits aus dem Jahr 1235 datierte die erste Erwähnung des (damals) wasserumwehrten Rittersitzes der Herren von Calcum zu Lohausen. Diese verkaufen 1804 nach Konkurs den Rittersitz an den Düsseldorfer Kolonialhändler und Stadtverordneten Balthasar Lantz, der anstelle des alten Rittersitzes 1805/1806 das bis heute bestehende Herrenhaus baute.

Am Rhein angekommen, überlegten wir uns, dass es durchaus reizvoll sei, den Ort Lank Latum auf der anderen Rheinseite aufzusuchen um mit Kaffee und Kuchen „neue Kraft“ für den Rückweg zu tanken. Gesagt - getan, bei Latte Macchiato, Kaffee, Apfel- Aprikosen- und Mohnkuchen ließen wir es uns „gutgehen“. Die Fähre in Kaiserswerth brachte uns auf die rechte Rheinseite und wir fuhren dann über Serm zurück.

Eine sehr schöne Tour!

Helga Kluth

2.7.2022  Samstag    Blaubeeren-Tour

 

Wow! Was für eine Tour? Tolles Sommerwetter! Reife Blaubeeren in großer Zahl! Kühles Bier!

 

Dieses Erlebnis gab es am Samstag in Broekhuisen auf der linken Seite der Maas. Auf der anderen Maas Seite liegt Archen mit seinem wunderschönen Schlosspark. In der Blaubeer-Plantage Blue Berry Hill hatten sich die Blaubeersträucher gut auf uns 8 Netzwerker vorbereitet und uns das Pflücken leicht gemacht. Nach dem Pflücken von m Schnitt 2,5 kg Blaubeeren pro Radler und reichlich Probieren und Naschen, gelang mit Blaubeerkuchen und diversen Arten von Kaffeegetränken auch die Vorbereitung für unsere 30 km Radtour sehr gut.

Uns erwartet das wunderschöne Naturschutzgebiet „het Sohr“, in dem sich ein alter Maas-Arm durch die Landschaft schlängelt. Eine Landschaft, die mit Wiesen, Gestrüpp, Schilf und Feuchtgebieten viel Abwechslung bot. Die Schafherden und die große Herde schottischer Hochlandrunder sorgten mit der Vielzahl von Vögeln für ständige Abwechslung. Auch für den Radfahrer boten die Wechsel vom asphaltierten Radweg zum gut ausgebauten Schotterweg und breiten Waldwegen sowie Furten in Biotopen eine stetige Abwechslung.

Mehrere alte heute teilweise verschwundene Maas Arme hatten vor vielen Jahren in der Nähe des Wallfahrtsortes Tienray die nächsten Naturschutzgebiete geschaffen. Unsere Radroute wollte daher auf die Swolgenderheide zwischen Tientay und Lotum nicht verzichten. Nach dem Torfabbau und der erneuten Verschlammung fuhren wir heute durch nach der Trockenlegung entstandene Wälder mit Waldkiefern und bunten Sichtfenstern auf Rosenfelder. Die Rosenfelder rund um Lottum an der Maas sind eine Augenweide. 70 % der holländischen Rosenproduktion kommt aus dem kleinen Ort an der Maas. Wir hatten Glück, dass das jährliche Rosenfest schon vorbei war, so hatten wir die Fähre, die uns auf die andere Maas Seite brachte, fast für uns allein.

Wir stiegen jetzt in eine kritische Phase unserer Radtour ein. Der angenehme Sonnenschein und der die Kehle austrocknende Fahrtwind ließen einige Tour Teilnehmer schon 4 Kilometer vor dem heiß ersehnten Ziel nach einer Linderung durch Limburger Gerstensaft rufen. Jan Hertog von Brabant und von Limburg hatte die Hilferufe gehört und rechtzeitig für uns bis 17:30 einen Tisch für 8 Personen in seinem nahe der Maas gelegenen Biergarten an der Jan Hertog Brauerei des InBev Konzerns freigehalten.

Nach dem Ende des Schmauses bei Jan Hertog mussten wir nur noch die beiden Schikanen zur Fähre nach Broekhuisen hinunterrollen. Broekhuizen?  War das nicht der Ausgangspunkt der Tour? Richtig in Broekhuisen bei Blue Berry Hill fing der Tag in Holland an. Jetzt mussten wir nur wieder 8 Fahrräder und 8 Radler nach dem ausgeklügelten Transportplan der Hinfahrt wieder auf 2 Fahrzeuge verteilen.

 

Tour auf Komoot  https://www.komoot.de/tour/828335105

 
Reinhold Pollmann

30.6.2022 Donnerstag   Haldentour fast ohne Halde - 1. Teil der Rotbachtriologie 

 

Der dritte Anlauf hat endlich geklappt. Mit Michael und Volker trauten sich zwei weitere wackere Radler, die Unwetterwarnung immer im Blick, mit uns auf die ausgelobte Tour Richtung Halde Haniel.

 

Ja, es war warm, aber nicht so drückend wie angekündigt und so kurbelten wir unserem ersten Ziel, dem schönen Lepkeslädchen, entgegen.Kleine Vorräte an Obst und Gemüse wanderten in unsere Packtaschen. Weiter ging es durch Oberhausen und Bottrop.

 

Zu unserem zweiten Etappenziel entgegen. Selbst unser Michael wollte heute nicht auf die Halde hinauf und so erreichten wir schon gegen 13 Uhr den Anglerpark Grafenmühle, von dem wir alle begeistert waren.

 

Idyllisch, unter Schatten spendenden Bäumen, wurden wir mit frischen Fischsemmeln und Kaltgetränken verwöhnt.

 

Hier die Strecke als Volker zu uns gekommen ist bis zum Anglerpark:
https://www.komoot.de/tour/825730505/zoom

 

Zurück ging es zunächst über schmale Wald Pfade durch den SterkraderWald. Selbst unser Nordexperte Volker verlor hier teilweise die Orientierung.

 

Zielsicher erreichten wir den staubigen Rhein-Herne-Kanal  und waren deutlich vor dem ab 18.30 Uhr  beginnenden Gewitter alle trocken und  unversehrt zurück.

Radtour am 22.6.2022 zur Burg Linn und Umgebung mit Stippvisite in Uerdingen        43 Km

 

Auf geht es einmal wieder zu den alten Rittersleut auf der Burg Linn. Es bleibt dabei nicht aus, dass vorab vom Heidberg an ein bisschen Einfahren in den Feldern zwischen Serm und Wittlaer angesagt ist. Über die Uerdinger Brücke schauen wir im Landschaftspark des Greiffenhorster Jagdschlosses vorbei. Diesen hatte der Seidenfabrikant Cornelius de Greiff 1840 entlang des Linner Mühlenbaches anlegen lassen. Nun geht es aber nicht Schnur stracks zur Burg Linn, sondern wir fahren noch zum Römersee, den wir allerdings links liegen lassen und folgen dem Weg durch die Felder zwischen Latumer Naturschutzgebiet und Krefelder Golfplatz. So gelangen wir mit einem anderen Blick auf die Burg dann doch in der Linner Altstadt. Im Museums Café waren wir bei einer Pause willkommene Gäste. Unser nächstes Ziel war dann die Parkanlage des Wallgrabens in Krefeld Uerdingen. Obwohl wir eine Straße durch ein Wohngebiet nahe der B288 durchfahren mussten, konnten wir über einen separaten mit Grünstreifen umrandeten Radweg unter Schattenspendenden Bäumen dahin- gleiten. Es war in Uerdingen High Noon schon längst überschritten und es war nicht gerade kühl. So blieb es bei ein paar Eindrücken vom Marktplatz und den Gassen, bevor der Weg nach Hause über die Uerdinger Brücke, Serm und das Angertal eingeschlagen wurde. 5 Netzwerkradler waren dabei.

 

https://www.komoot.de/tour/816829079

 

Reinhold Pollmann

Radtour am 14.6.2022    In den Duisburger Westen

 

Wer auf einer Radtour zu 75 % durch eine schöne grüne Landschaft fahren möchte, sollte sich zunächst einmal auf den Weg über die Rheinhausener Eisenbahnbrücke nach dem gleichnamigen Ortsteil von Duisburg begeben. Durch parkähnliche Anlagen führt der Weg an der ehemaligen Krupp Hauptverwaltung vorbei zum Töppersee. Nach einer kleinen Kaffeepause und nur ein paar Radumdrehungen weiter erfreuen uns die Felder rund um Vennikel, einer von sechs Ortsteilen von Kapellen das zu Moers gehört. In diesem 3 Städte Dreieck der Städte Duisburg, Moers und Krefeld wundert es den Radler nicht, dass er plötzlich am Ufer des Elfrather See entlang radelt. Damit die Tour überwiegend grün bleibt, rollt das E-Bike fast von alleine von Elfrath in den Uerdinger Stadtpark. Nach einer kurzen Stippvisite unter Bäumen auf der Uerdinger Rheinpromenade, geht es über die Uerdinger Rheinbrücke auf schönen Wegen durch die Felder rund um Mündelheim und Serm wieder nach Buchholz. 5 Radler des Netzwerkes haben auf dieser Grünlandtour nach der Kaffeepause am Töppersee auch noch den Biergarten vom XXL besucht

 

https://www.komoot.de/tour/80690057

 

. Reinhold Pollmann

 

13.Mai 2022 Radtour zur historischen Aumühle in Moers

Am 13.Mai  machte sich, bei zunächst bedecktem Himmel, eine 11 köpfige Radgruppe auf, um die vorbestellten Brote bei der historischen Aumühle in Moers abzuholen.  Leider waren nicht mehr alle Radler mit ihren Bestellungen durchgekommen.

Auf Wunsch von Michael machten wir noch einen Schlenker auf die Halde Rockelsberg mit lohnender Aussicht über unser Ruhrgebiet. 

Angekommen in der Altstadt von Moers gab es zur Stärkung ein leckeres Eis, bevor wir ab 14 Uhr unsere Brote abholen konnten. Inzwischen war auch die Sonne durchgekommen.

 Die fleißigen Bäcker hatten genügend Brote vorgebacken, so dass aus unserer Gruppe niemand ohne  Brot die Heimreise antreten musste.

Da die Tour vorher nur am Bildschirm entworfen worden war, stellte sich uns unerwartet ein ca. 300 Meter langer Dschungelpfad in den Weg, den wir aber mit gemeinsamen Kräften bewältigen konnten. Hier werden wir nicht mehr lang radeln.

Unsere Wegweiserin Elke brachte uns dann nach ca. 45 Kilometern wieder wohlbehalten an unser Ziel.

Fazit: Schöne Tour, viel gesehen, leckeres Brot eingekauft und mit Achim und Petra zwei neue Mitradler gewonnen. Da die Aumühle alle vier Wochen einen Backtag hat, werden wir diese Tour bei Gelegenheit und/oder auf Wunsch wieder anbieten.

Hans-Peter Kunst

 

12.Mai 2022  Radtour nach Lank-Latum

 

Mit Zwischenstopp in Ungelsheim radelten wir über Serm am Aschlöksken vorbei nach Kaiserswerth zur Fähre. Ein kurzes Stück legten wir auf dem Rheindamm  Richtung Düsseldorf zurück und folgten dann dem Hinweisschild Lank-Latum.

 

Im  Dorf bzw. dem Stadtteil von Meerbusch Lank-Latum kann man ein Stück alter Niederrheinischer Architektur erfahren sowie auch einige Gaststätten und Bäckereien / Kaffees. Bei Capuchino und Kuchen berieten wir die Rückfahrt.

 

Angesichts des schönen Wetters und unserer guten Radellaune nahmen wir die „Flughafenroute“. Über die Rheinbrücke A44 ging es durch den Lantz’schen Park auf einen Weg durch Felder und Wiesen am Kittelbach vorbei.

 

Gelegentlich sahen wir nördlich von uns die höheren Gebäude vom Flughafen. Dann ca. 2 Km  auf Straßen mit Radwegen durch das Büro- Gewerbegebiet bis zum Bahnhof „Flughafen“.

 

Dort fuhren wir wieder in den Wald, entlang dem Flughafengelände bis zum  Beginn der Landebahnen. Dort erlebten wir ca. 80m über uns die in ca. 2 min. Abständen landenden Flugzeuge.

 

Wir überquerrten die Kalkumer Schloßalle bzw. Kaiserswertherstr. Und radelelten entlang der Anger.

 

Einer spontanen Idee folgend nahmen wir den Weg zur Kalkstr. Richtung Lintorf, um einen leckeren Backfisch vom  Fischhändler auf der Speestraße zu genießen.

 

Bereichert an vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen radelten wir durch den Wald an der „Sechsi“ vorbei nach Buchholz zurück.

10. Mai 2022    25 km Radtour im Duisburger Norden
Als Südstädter scheuen wir uns ja meist vor einer Radtour in den Norden der Stadt: nicht nur die ca. 20 km für die Anreise zum „Grenzfluss“ Ruhr, sondern auch das Vorurteil nur im Süden ist es grün hält sich hartnäckig.
Dabei gibt es nur in DU-Norden Radwege auf ehemaligen Bahntrassen und entlang der Flüsse (Ruhr, Emscher) und des Rhein-Herne-Kanals.

 

Der "Grüne Pfad" eine stillgelegte Bahntrasse verbindet den Rhein mit dem Landschaftspark Nord, der mittlerweile über die Grenzen des Ruhrgebiets bekannt ist. Leider war der Beginn des Grünen Pfades in Ruhrort am Nordhafen/Bürgermeister-Pütz-Straße durch eine Baustelle gesperrt.

Wir trafen auf einen Einzelradler, der aus Ratingen kam und auch nach dem rechten Weg zum grünen Pfad suchte.

Etliche Baustellen versperrten uns den Weg, wir irrten ein wenig herum und fanden dann gemeinsam nach Hinweis einer Spaziergängerin einen Singletrail, der uns zum „ Grünen Pfad „ brachte.

Nach einer Pause am Landschaftspark, führte unsere Tour weiter über den gut ausgebauten Kleine Emscher Radweg Richtung Norden. Nach 8 km erreichten wir den Jubiläumshain, eine über 100 Jahre alte Parkanlage.

In nicht weiter Entfernung, liegt die Merkez Moschee, eine der größten Moscheen in Deutschland. Einen Zwischenstopp mit einer Stippvisite im "Im Wunder von Marxloh" kann man nur empfehlen. Auch eine Begegnungsstätte gehört zur Moschee. Unser weiterer Weg führte uns über die Wolfsbahntrasse, auch als Skulpturenpfad bekannt, quer durch Marxloh. Am Schwelgernstadion (bis in die 70er Jahre ein bedeutendes Fußballstadion, Heimat von Hamborn 07). erreichen wir den "Schwarzen Riesen". Hier in Schwelgern betreibt ThyssenKrupp Steel mit seine 2 Hochöfen eins der größten Stahlwerke Deutschlands.

 

Weiter über die Alsumer Straße erhebt sich in unmittelbarer Rheinnähe der Alsumer Berg. Vom höchsten Punkt bieten sich interessante Rundblicke an: Industriekulisse und typische Niederrheinlandschaften.

 

Am Rhein entlang mit den Blick auf vorbeifahrenden Schiffe radelten wir nach Ruhrort. Bereichert und beseelt vom grünen Norden radelten wir nach Buchholz zurück.

Die nächste Tour ist schon angedacht; dann mit einem Besuch der Merkez- Moschee und Besichtigung mit sachkundiger Führung.

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